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Samuel Clarke (1675-1729), dessen Denken von Isaac Newton und den liberalen Geistesstromungen in Cambridge beeinflusst war, zahlt zu den bedeutenden Theologen der fruhen englischen Aufklarung. Diese Arbeit befasst sich mit seinem theologischen Hauptwerk The Scripture-Doctrine of the Trinity, das aufgrund der darin vertretenen subordinatianischen Thesen und der Forderung nach einer entsprechenden Anderung der anglikanischen Liturgie umfangreiche Kontroversen hervorrief und zum Konflikt mit der Kirche von England fuhrte. Als grundlegende Prinzipien, die Clarke zur Kritik am uberlieferten Dogma bewegten, erweisen sich dabei die notwendige Vereinbarkeit aller Offenbarung mit dem absolut verlasslichen Urteil der naturlichen Vernunft sowie sein individualistischer Personbegriff.
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Samuel Clarke (1675-1729), dessen Denken von Isaac Newton und den liberalen Geistesstromungen in Cambridge beeinflusst war, zahlt zu den bedeutenden Theologen der fruhen englischen Aufklarung. Diese Arbeit befasst sich mit seinem theologischen Hauptwerk The Scripture-Doctrine of the Trinity, das aufgrund der darin vertretenen subordinatianischen Thesen und der Forderung nach einer entsprechenden Anderung der anglikanischen Liturgie umfangreiche Kontroversen hervorrief und zum Konflikt mit der Kirche von England fuhrte. Als grundlegende Prinzipien, die Clarke zur Kritik am uberlieferten Dogma bewegten, erweisen sich dabei die notwendige Vereinbarkeit aller Offenbarung mit dem absolut verlasslichen Urteil der naturlichen Vernunft sowie sein individualistischer Personbegriff.