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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Theorie der quasikonformen Abbildungen gehOrt gegenwartig zu einem der modernsten Forschungszweige innerhalb der Analysis bzw. der Funktionentheorie. Aus diesem Grunde ist es sieher gegeben, fiber dieses Gebiet eine Zusammenfassung in Form eines Ergebnisbandes zu schrei- ben. DaB aber bei einer ersten derartigen Darstellung verschiedene Schwierigkeiten zu fiberwinden sind, nicht zuletzt auch in rein didakti- scher Hinsicht, stellt sich wahrend der Bearbeitung eines solchen Stoffes Ofters heraus. So hat es sich unter anderem a1s recht heikel erwiesen, schon nur die verschiedenen Definitionen, welche fiber quasikonforme Abbildungen existieren, auf einen einigermaBen gleichen Nenner zu bringen. Da neben einer russischen Darstellung (VOLKOVYSKIJ [2]) fiber das vorliegende Forschungsgebiet noch keinerlei Lehrbficher existieren, habe ich besonders Wert darauf gelegt, an einigen Stellen etwas tiefer in die Beweisverfahren einzudringen, als dies ublicherweise in der vorliegenden Reihe der Ergebnishefte der Fall ist. In verdankenswerter Weise hat mir Herr A. TEBLING verschiedene russische Arbeiten ins Deutsche ubersetzt, wodurch es mir ermoglicht wurde, auch die sonst nur schwer zugangliche russische Literatur zu berucksichtigen. Neben dem hier dargestellten zweidimensionalen Fall beschaftigt sich die neueste Forschung auch schon mit dem Studium der quasikonformen Abbildungen in hoherdimensionalen Raumen; doch befindet sich diese Untersuchung noch derart im Flusse, daB eine zusammenhangende Dar- stellung daruber heute noch nicht moglich ist; in einem Nachtrag wird lediglich auf einige der jungsten Ergebnisse hingewiesen. Ich erachte es als eine besonders angenehme Pflicht, an verschiedene Adressen meinen herzlichsten Dank zu rich ten. An erster Stelle danke ich meinen Lehrern der Funktionentheorie, den Herren Professoren R.
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Die Theorie der quasikonformen Abbildungen gehOrt gegenwartig zu einem der modernsten Forschungszweige innerhalb der Analysis bzw. der Funktionentheorie. Aus diesem Grunde ist es sieher gegeben, fiber dieses Gebiet eine Zusammenfassung in Form eines Ergebnisbandes zu schrei- ben. DaB aber bei einer ersten derartigen Darstellung verschiedene Schwierigkeiten zu fiberwinden sind, nicht zuletzt auch in rein didakti- scher Hinsicht, stellt sich wahrend der Bearbeitung eines solchen Stoffes Ofters heraus. So hat es sich unter anderem a1s recht heikel erwiesen, schon nur die verschiedenen Definitionen, welche fiber quasikonforme Abbildungen existieren, auf einen einigermaBen gleichen Nenner zu bringen. Da neben einer russischen Darstellung (VOLKOVYSKIJ [2]) fiber das vorliegende Forschungsgebiet noch keinerlei Lehrbficher existieren, habe ich besonders Wert darauf gelegt, an einigen Stellen etwas tiefer in die Beweisverfahren einzudringen, als dies ublicherweise in der vorliegenden Reihe der Ergebnishefte der Fall ist. In verdankenswerter Weise hat mir Herr A. TEBLING verschiedene russische Arbeiten ins Deutsche ubersetzt, wodurch es mir ermoglicht wurde, auch die sonst nur schwer zugangliche russische Literatur zu berucksichtigen. Neben dem hier dargestellten zweidimensionalen Fall beschaftigt sich die neueste Forschung auch schon mit dem Studium der quasikonformen Abbildungen in hoherdimensionalen Raumen; doch befindet sich diese Untersuchung noch derart im Flusse, daB eine zusammenhangende Dar- stellung daruber heute noch nicht moglich ist; in einem Nachtrag wird lediglich auf einige der jungsten Ergebnisse hingewiesen. Ich erachte es als eine besonders angenehme Pflicht, an verschiedene Adressen meinen herzlichsten Dank zu rich ten. An erster Stelle danke ich meinen Lehrern der Funktionentheorie, den Herren Professoren R.