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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
In allen experimentellen Naturwissenschaften hat man immer wieder Mel3reihen miteinander zu vergleichen und festzustellen, ob ein etwa gefundener Unterschied gral3er ist als die rein zuHillig zu erwartenden Unterschiede. In der Physik und Chemie sind die zufalligen Schwan- kungen der gem essen en Gral3en meistens nur durch Mel3fehler bedingt, fur die man das GAusssche Fehlergesetz annehmen kann. Hat man es aber mit lebenden Wesen zu tun, so treten Schwankungen auf, die im allgemeinen un bekann ten Verteilungsgesetzen gen ugen. Lal3t man die Annahme der Normalverteilung fallen, so werden auch die herkamm- lichen Methoden der Fehlertheorie hinfallig und man ist auf Anord- nungsteste (order tests) angewiesen, die nur die Anordnung der be- obachteten Gral3en benutzen. In neuester Zeit sind sehr gute Anordnungstests zum Vergleich zweier Stichproben entwickelt worden, insbesondere der X-Test und der Zeichentest. Urn diese Tests bequem anwenden zu kannen, braucht man Tafeln, aus denen man die Verwerfungsschranken ablesen kann. ‘ Solche Tafeln sollen jetzt vorgelegt werden. Urn die Benutzung der Tafeln in andern Sprachgebieten zu erleich- tern, wurden am Schlusse des Buches Anwendungsvorschriften in eng- Ii scher Sprache beigegeben, Zurich, Marz 1956 B. L VAN DER W AERDEN ERWIN NIEVERGELT Inhaltsverzeichnis SeHe I. Theoretische Grundlagen 1 A. Der X-Test …1 B. Der Zeichentest …11 C. Die Berechnung der Tafeln 13 II. Anwendungsvorschriften 14 III. Tafeln …21 Application of the tests IV.
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In allen experimentellen Naturwissenschaften hat man immer wieder Mel3reihen miteinander zu vergleichen und festzustellen, ob ein etwa gefundener Unterschied gral3er ist als die rein zuHillig zu erwartenden Unterschiede. In der Physik und Chemie sind die zufalligen Schwan- kungen der gem essen en Gral3en meistens nur durch Mel3fehler bedingt, fur die man das GAusssche Fehlergesetz annehmen kann. Hat man es aber mit lebenden Wesen zu tun, so treten Schwankungen auf, die im allgemeinen un bekann ten Verteilungsgesetzen gen ugen. Lal3t man die Annahme der Normalverteilung fallen, so werden auch die herkamm- lichen Methoden der Fehlertheorie hinfallig und man ist auf Anord- nungsteste (order tests) angewiesen, die nur die Anordnung der be- obachteten Gral3en benutzen. In neuester Zeit sind sehr gute Anordnungstests zum Vergleich zweier Stichproben entwickelt worden, insbesondere der X-Test und der Zeichentest. Urn diese Tests bequem anwenden zu kannen, braucht man Tafeln, aus denen man die Verwerfungsschranken ablesen kann. ‘ Solche Tafeln sollen jetzt vorgelegt werden. Urn die Benutzung der Tafeln in andern Sprachgebieten zu erleich- tern, wurden am Schlusse des Buches Anwendungsvorschriften in eng- Ii scher Sprache beigegeben, Zurich, Marz 1956 B. L VAN DER W AERDEN ERWIN NIEVERGELT Inhaltsverzeichnis SeHe I. Theoretische Grundlagen 1 A. Der X-Test …1 B. Der Zeichentest …11 C. Die Berechnung der Tafeln 13 II. Anwendungsvorschriften 14 III. Tafeln …21 Application of the tests IV.