Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Dieses Buch uber Simulation von sozialen Praktiken eroeffnet einen grossen - reich von interessanten und wichtigen Anwendungen. Soziale Praktiken bilden die Grundlage vieler sozialer, komplexer Systeme, wie Gemeinschaften, Gese- schaften, Genossenschaften, Organisationen, Institutionen, Staaten und viele andere mehr. Dieses Buch analysiert und simuliert eine generische Fallgruppe, in der es hunderte ahnlicher Falle gibt. Die Untersuchung von sozialen Systemen benutzt hier gleich zwei fur - kunftige Forschungen wichtige Simulationskomponenten. Erstens erschliesst dieses Werk die psychologische Welt der Akteure fur Computersimulationen. Diese Welt lasst sich mit den Begriffen der UEberzeugung, der Absicht und des Wunsches aufbauen. Frau Hofmann verwendet zwei der drei zentralen psycho- gischen Begriffe, namlich UEberzeugung und Absicht, wahrend die Welt der Wunsche in dieser Arbeit nur impliziert benutzt wird. Diese Komponenten werden sicherlich bei vielen folgenden Simulationen eine Rolle spielen. In den hier beschriebenen Simulationen werden eine grosse Menge von UEberzeugungen und eine kleinere Menge von Absichten der Akteure generiert. In einem ersten Schritt wird nur ein grobes Gerust von Rationalita- postulaten verwendet. Die vielen Logiken , mit denen die UEberzeugungssys- me in eine rationale Ordnung gebracht werden, koennen in einer Simulation nur angewendet werden, wenn die UEberzeugungssysteme rational mit Inhalt gefullt sind. Die normale, menschliche Welt ist aber nur begrenzt rational und die nicht rationalen Anwandlungen der Menschen sind bis jetzt nur in ersten Ansatzen in formalen Abteilungen der Wissenschaften zu finden. Deshalb wurde als zweite Komponente der Simulation eine Komponente benutzt, die bis jetzt stiefmutterlich behandelt wird, namlich die Handlungen.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Dieses Buch uber Simulation von sozialen Praktiken eroeffnet einen grossen - reich von interessanten und wichtigen Anwendungen. Soziale Praktiken bilden die Grundlage vieler sozialer, komplexer Systeme, wie Gemeinschaften, Gese- schaften, Genossenschaften, Organisationen, Institutionen, Staaten und viele andere mehr. Dieses Buch analysiert und simuliert eine generische Fallgruppe, in der es hunderte ahnlicher Falle gibt. Die Untersuchung von sozialen Systemen benutzt hier gleich zwei fur - kunftige Forschungen wichtige Simulationskomponenten. Erstens erschliesst dieses Werk die psychologische Welt der Akteure fur Computersimulationen. Diese Welt lasst sich mit den Begriffen der UEberzeugung, der Absicht und des Wunsches aufbauen. Frau Hofmann verwendet zwei der drei zentralen psycho- gischen Begriffe, namlich UEberzeugung und Absicht, wahrend die Welt der Wunsche in dieser Arbeit nur impliziert benutzt wird. Diese Komponenten werden sicherlich bei vielen folgenden Simulationen eine Rolle spielen. In den hier beschriebenen Simulationen werden eine grosse Menge von UEberzeugungen und eine kleinere Menge von Absichten der Akteure generiert. In einem ersten Schritt wird nur ein grobes Gerust von Rationalita- postulaten verwendet. Die vielen Logiken , mit denen die UEberzeugungssys- me in eine rationale Ordnung gebracht werden, koennen in einer Simulation nur angewendet werden, wenn die UEberzeugungssysteme rational mit Inhalt gefullt sind. Die normale, menschliche Welt ist aber nur begrenzt rational und die nicht rationalen Anwandlungen der Menschen sind bis jetzt nur in ersten Ansatzen in formalen Abteilungen der Wissenschaften zu finden. Deshalb wurde als zweite Komponente der Simulation eine Komponente benutzt, die bis jetzt stiefmutterlich behandelt wird, namlich die Handlungen.