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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die selbstbewusste Frau, die gleichberechtigte Frau, die ist eine grosse Herausforderung, ja? ne grosse Herausforderung, die dann auch sentimental, sa=ma, gefuhlsmassig dermassen die Leute durcheinanderbringt, dass sie uberhaupt gar nichts mehr schaffen, ja? (Herr Prof. Dr. Dorn, 17) Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit ist die nach wie vor geringe Zahl von Frauen in Fuhrungspositionen, d. h. auf Positionen des Erfolgs in der Wiss- schaft. Mit steigendem Qualifikationsniveau sinkt der Frauenanteil kontinui- lich, um schliesslich bei den Professuren auf 11,9% abzufallen (vgl. BLK 2004b: 5). Dieser Sachverhalt gilt fur alle Facher, wenn auch in unterschiedlichem Ausmass. Bemerkenswert ist insbesondere, dass selbst in Disziplinen mit einem sehr hohen Studentinnenanteil die Zahl der Professorinnen dies in keiner Weise widerspiegelt, im Gegenteil: Gerade in den sog. feminisierten Fachern (vgl. Lind 2004: 9) fallt der Frauenanteil auf jeder Qualifikationsstufe in Relation zur v- angegangenen besonders stark ab, auch wenn dies erst einmal der Intuition - dersprechen mag. Anders ausgedruckt: In den typischen Frauenfachern findet man viele Studentinnen (oft weit uber 50%) und dennoch nur wenige Profes- rinnen. In typischen Mannerfachern findet man wenige Studentinnen, aber dieser Anteil bleibt auf den einzelnen Qualifikationsstufen annahernd gleich (vgl. Erhebung Mannheim 2002, BLK 2004b). Statistische Analysen zeigen deutlich die Zasuren, die sich bei der Promotion und verstarkt bei der Habilita- on bezuglich der Reprasentanz von Frauen vollziehen (vgl. auch Lind 2004: 15). Allerdings mussen fachspezifische Besonderheiten beachtet werden.
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Die selbstbewusste Frau, die gleichberechtigte Frau, die ist eine grosse Herausforderung, ja? ne grosse Herausforderung, die dann auch sentimental, sa=ma, gefuhlsmassig dermassen die Leute durcheinanderbringt, dass sie uberhaupt gar nichts mehr schaffen, ja? (Herr Prof. Dr. Dorn, 17) Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit ist die nach wie vor geringe Zahl von Frauen in Fuhrungspositionen, d. h. auf Positionen des Erfolgs in der Wiss- schaft. Mit steigendem Qualifikationsniveau sinkt der Frauenanteil kontinui- lich, um schliesslich bei den Professuren auf 11,9% abzufallen (vgl. BLK 2004b: 5). Dieser Sachverhalt gilt fur alle Facher, wenn auch in unterschiedlichem Ausmass. Bemerkenswert ist insbesondere, dass selbst in Disziplinen mit einem sehr hohen Studentinnenanteil die Zahl der Professorinnen dies in keiner Weise widerspiegelt, im Gegenteil: Gerade in den sog. feminisierten Fachern (vgl. Lind 2004: 9) fallt der Frauenanteil auf jeder Qualifikationsstufe in Relation zur v- angegangenen besonders stark ab, auch wenn dies erst einmal der Intuition - dersprechen mag. Anders ausgedruckt: In den typischen Frauenfachern findet man viele Studentinnen (oft weit uber 50%) und dennoch nur wenige Profes- rinnen. In typischen Mannerfachern findet man wenige Studentinnen, aber dieser Anteil bleibt auf den einzelnen Qualifikationsstufen annahernd gleich (vgl. Erhebung Mannheim 2002, BLK 2004b). Statistische Analysen zeigen deutlich die Zasuren, die sich bei der Promotion und verstarkt bei der Habilita- on bezuglich der Reprasentanz von Frauen vollziehen (vgl. auch Lind 2004: 15). Allerdings mussen fachspezifische Besonderheiten beachtet werden.