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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Diese Studie richtet sich an all diejenigen, die an der Transformation politischer Systeme im allgemeinen und an den Problemen der europaischen Integration im speziellen interessiert sind. Sie unterscheidet sich in theoretischer und empirischer Hinsicht von bisherigen Arbeiten zur europaischen Integration. Den Untersuchungen liegt nicht nur eine aussergewoehnliche Datenbasis zugrunde, sondern es werden auch neue Methoden zur Berechnung von Machtverteilungen, zur Analyse von Gesetzgebungsprozessen und zur Modellierung von Verhandlungssituationen eingefuhrt.
In einem ersten Teil werden die Grunde fur die nationale und parlamentarische Integration am Beispiel der europaischen Institutionenpolitik aufgezeigt. Es liegen Verfahren vor, welche uber die Beteiligung des Europaischen Parlaments und uber die Absenkung des Entscheidungskriteriums im Ministerrat die formalen Voraussetzungen fur die Transformation in ein europaisches Mehrheitssystem schaffen. Im zweiten Teil werden die Konsequenzen dieser formalen Vorgaben fur die Handlungsfreiheit der Mitgliedsstaaten und die Parlamentarisierung europaischer Entscheidungen analysiert. Am Beispiel von reprasentativen Fallstudien wird gezeigt, wie Mitgliedstaaten, Kommission und Europaisches Parlament ihre unterschiedlichen Politikvorstellungen koordinieren. Letztlich gibt die Qualitat der Vereinbarungen Aufschluss, wie weit Europa auf dem Weg zum Mehrheitssstem vorangeschritten ist.
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Diese Studie richtet sich an all diejenigen, die an der Transformation politischer Systeme im allgemeinen und an den Problemen der europaischen Integration im speziellen interessiert sind. Sie unterscheidet sich in theoretischer und empirischer Hinsicht von bisherigen Arbeiten zur europaischen Integration. Den Untersuchungen liegt nicht nur eine aussergewoehnliche Datenbasis zugrunde, sondern es werden auch neue Methoden zur Berechnung von Machtverteilungen, zur Analyse von Gesetzgebungsprozessen und zur Modellierung von Verhandlungssituationen eingefuhrt.
In einem ersten Teil werden die Grunde fur die nationale und parlamentarische Integration am Beispiel der europaischen Institutionenpolitik aufgezeigt. Es liegen Verfahren vor, welche uber die Beteiligung des Europaischen Parlaments und uber die Absenkung des Entscheidungskriteriums im Ministerrat die formalen Voraussetzungen fur die Transformation in ein europaisches Mehrheitssystem schaffen. Im zweiten Teil werden die Konsequenzen dieser formalen Vorgaben fur die Handlungsfreiheit der Mitgliedsstaaten und die Parlamentarisierung europaischer Entscheidungen analysiert. Am Beispiel von reprasentativen Fallstudien wird gezeigt, wie Mitgliedstaaten, Kommission und Europaisches Parlament ihre unterschiedlichen Politikvorstellungen koordinieren. Letztlich gibt die Qualitat der Vereinbarungen Aufschluss, wie weit Europa auf dem Weg zum Mehrheitssstem vorangeschritten ist.