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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die freie Wettbewerbsordnung, auf der die demokratischen Gesellschaftssysteme westlicher Pragung aufbauen, fUhrt zu vielen strukturellen hnlichkeiten des wirtschaftlichen und politischen Geschehens. Der Wettbewerb der Unternehmen urn Kaufer und der der Parteien urn Wahler herrscht als so- ziales Ordnunqsprinzip vor, was den Gedanken nahelegt, daB folglich auch Marketing-Aspekte in das Wettbewerbsverhalten dieser beiden so wichtigen gesellschaftlichen Trager glei- chermaBen einflieBen. Eine Analyse von Marketing-Tatbestanden im politischen Spektrum erfordert den Mut, Grenzen der an sich noch sehr jungen wirtschaftswissenschaftlichen Teildisziplin Marketing zu Uberwinden und einen Sachverhalt zu untersuchen, der mitunter auch im Blickpunkt der Kritik steht: Wird Politik oder werden Politiker verkauft ? Die Bearbeitung des Themas Polit-Marketing erfordert einen wissenschaftlichen Freiheitssp elraum. Deshalb bin ich in besonderem MaBe meinem verehrten akademischen Lehrer Herrn Prof. Dr. Hermann Freter zu Dank veroflichtet, weil er die Anrequnq fUr die Bearbeitunq dieses Themas gab, den notwendigen Spielraum schuf, die Arbeit durch konstruktive Kritik unterstUtzte und in allen Phasen ihre Fertigstellung forderte. DarUber hinaus danke ich meinen Kollegen vom Lehrstuhl fUr Marketing an der Universitat Bayreuth, Frau Dr. Margret Wangen-Goss und Herrn Dr. Gonzalo Lopez Diaz, die jederzeit zu kritischen Diskussionen bereit waren.
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Die freie Wettbewerbsordnung, auf der die demokratischen Gesellschaftssysteme westlicher Pragung aufbauen, fUhrt zu vielen strukturellen hnlichkeiten des wirtschaftlichen und politischen Geschehens. Der Wettbewerb der Unternehmen urn Kaufer und der der Parteien urn Wahler herrscht als so- ziales Ordnunqsprinzip vor, was den Gedanken nahelegt, daB folglich auch Marketing-Aspekte in das Wettbewerbsverhalten dieser beiden so wichtigen gesellschaftlichen Trager glei- chermaBen einflieBen. Eine Analyse von Marketing-Tatbestanden im politischen Spektrum erfordert den Mut, Grenzen der an sich noch sehr jungen wirtschaftswissenschaftlichen Teildisziplin Marketing zu Uberwinden und einen Sachverhalt zu untersuchen, der mitunter auch im Blickpunkt der Kritik steht: Wird Politik oder werden Politiker verkauft ? Die Bearbeitung des Themas Polit-Marketing erfordert einen wissenschaftlichen Freiheitssp elraum. Deshalb bin ich in besonderem MaBe meinem verehrten akademischen Lehrer Herrn Prof. Dr. Hermann Freter zu Dank veroflichtet, weil er die Anrequnq fUr die Bearbeitunq dieses Themas gab, den notwendigen Spielraum schuf, die Arbeit durch konstruktive Kritik unterstUtzte und in allen Phasen ihre Fertigstellung forderte. DarUber hinaus danke ich meinen Kollegen vom Lehrstuhl fUr Marketing an der Universitat Bayreuth, Frau Dr. Margret Wangen-Goss und Herrn Dr. Gonzalo Lopez Diaz, die jederzeit zu kritischen Diskussionen bereit waren.