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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Textil- und Bekleidungsindustrie der BRD hat sich seit Jahren mit zunehmenden Importen aus der EWG und den Niedrigpreis- und Staatshandelslandern auseinanderzusetzen. Liegt in der standigen Erweiterung des Importanteils nicht eine Existenzbedrohung der deutschen Industrie? In der vorliegenden Untersuchung wird anhand ausgewahlter Markte der Textil- und Bekleidungsindustrie die Entwicklung der Produk- tion, der Importe und der Exporte analysiert. Die Importe aus Niedrigpreislandern nehmen in Relation zu den Importen aus Indu- strielandern liberproportional zu. Ein besonders interessantes Er- gebnis der untersuchung liegt in dem Versuch einer Quantifizie- rung der qualitativen Verschiebungen der inlandischen Produktion und der AuBenhandelsstrome. Die Qualitat der inlandischen Produk- tion und des deutschen Exports steigt laufend an, wahrend die Qualitat der textilen Importe standig zurlickgeht. Oem Verfasser gelingt es, anhand quantitativer und qualitativer Strukturdaten die Importe in konkurrierende und sortimentserwei- ternde Einfuhren aufzuteilen. Die Untersuchung macht deutlich, daB zwischen den Industriestaaten Westeuropas und der BRD der Austauschhandel zunimmt. Das kennzeichnet eine Spezialisierung der inlandischen Produzenten innerhalb der gegebenen Artikelmark- te und nicht die Spezialisierung auf bestimmte Artikelmarkte. Ein groBer Teil der Importe steht nicht eigentlich im Verhaltnis der Konkurrenz zur inlandischen laufenden Produktion, die eben qualitativ darliber liegt. Der Verfasser kommt anhand des erarbei- teten Materials zu praktischen Empfehlungen, wie die inlandische Textil- und Bekleidungsindustrie einen gesicherten Platz in der westdeutschen Industrielandschaft auf die Dauer erhalten kann.
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Die Textil- und Bekleidungsindustrie der BRD hat sich seit Jahren mit zunehmenden Importen aus der EWG und den Niedrigpreis- und Staatshandelslandern auseinanderzusetzen. Liegt in der standigen Erweiterung des Importanteils nicht eine Existenzbedrohung der deutschen Industrie? In der vorliegenden Untersuchung wird anhand ausgewahlter Markte der Textil- und Bekleidungsindustrie die Entwicklung der Produk- tion, der Importe und der Exporte analysiert. Die Importe aus Niedrigpreislandern nehmen in Relation zu den Importen aus Indu- strielandern liberproportional zu. Ein besonders interessantes Er- gebnis der untersuchung liegt in dem Versuch einer Quantifizie- rung der qualitativen Verschiebungen der inlandischen Produktion und der AuBenhandelsstrome. Die Qualitat der inlandischen Produk- tion und des deutschen Exports steigt laufend an, wahrend die Qualitat der textilen Importe standig zurlickgeht. Oem Verfasser gelingt es, anhand quantitativer und qualitativer Strukturdaten die Importe in konkurrierende und sortimentserwei- ternde Einfuhren aufzuteilen. Die Untersuchung macht deutlich, daB zwischen den Industriestaaten Westeuropas und der BRD der Austauschhandel zunimmt. Das kennzeichnet eine Spezialisierung der inlandischen Produzenten innerhalb der gegebenen Artikelmark- te und nicht die Spezialisierung auf bestimmte Artikelmarkte. Ein groBer Teil der Importe steht nicht eigentlich im Verhaltnis der Konkurrenz zur inlandischen laufenden Produktion, die eben qualitativ darliber liegt. Der Verfasser kommt anhand des erarbei- teten Materials zu praktischen Empfehlungen, wie die inlandische Textil- und Bekleidungsindustrie einen gesicherten Platz in der westdeutschen Industrielandschaft auf die Dauer erhalten kann.