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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Regelung von Prozessen spielt in der Technik eine bedeutende Rolle. uberwie- gend erfolgt die Bewaltigung dieser Aufgabe mit analogen Mitteln; der Techniker kann hierbei auf eine Fulle von Erfahrungen und Literatur zuruckgreifen. Seit dem Aufkommen der Elektronenrechner fmden zunehmend digitale Regelverfahren Verbreitung. Wahrend Prozessrechner vor allem aus KostengrUEIlden haufig nicht in Betracht kommen, steht mit dem Mikroprozessor ein Bauelement zur Verfligung, das preislich interessant und auf Grund seiner Flexibilitat fur die Loesung vieler Regelaufgaben hervorragend geeignet ist. Um einen Mikroprozessor als Regler einsetzen zu koennen, benoetigt man nicht nur Kenntnisse im Aufbau und in der Programmierung von Mikroprozessor-Systemen; zusatz- lich muss man wissen, wie ein digitaler Regler arbeitet und welche Besonderheiten beim Mikroprozessor zu beachten sind. Letztere Probleme behandelt das vorliegende Buch. Teil 1 gibt, aufbauend auf einer Erklarung der analogen Regelung, eine Einfuhrung in die Grundlagen der digitalen Regelung. Diese mehr theoretischen Ausfuhrungen werden in Teil 2 fur die praktische Anwendung nutzbar gemacht. Um diese uberlegungen zu kon- kretisieren und gleichzeitig ihre Brauchbarkeit zu demonstrieren, wurde ein Standardbei- spiel entwickelt und getestet, das in Teil 3 in allen Einzelheiten beschrieben ist. Der Prozess wird elektronisch simuliert; als Mikrocomputer kommt ein AIM-65 zur Anwen- dung. Die ubertragung auf andere Mikroprozessoren durfte keine prinzipiellen Schwierig- keiten bereiten .. Schliesslich beschreibt Teil 4 die Grundzuge eines Systems, das einen ein- zigen Mikroprozessor zur Regelung mehrerer voneinander unabhangiger Heizungen ver- wendet.
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Die Regelung von Prozessen spielt in der Technik eine bedeutende Rolle. uberwie- gend erfolgt die Bewaltigung dieser Aufgabe mit analogen Mitteln; der Techniker kann hierbei auf eine Fulle von Erfahrungen und Literatur zuruckgreifen. Seit dem Aufkommen der Elektronenrechner fmden zunehmend digitale Regelverfahren Verbreitung. Wahrend Prozessrechner vor allem aus KostengrUEIlden haufig nicht in Betracht kommen, steht mit dem Mikroprozessor ein Bauelement zur Verfligung, das preislich interessant und auf Grund seiner Flexibilitat fur die Loesung vieler Regelaufgaben hervorragend geeignet ist. Um einen Mikroprozessor als Regler einsetzen zu koennen, benoetigt man nicht nur Kenntnisse im Aufbau und in der Programmierung von Mikroprozessor-Systemen; zusatz- lich muss man wissen, wie ein digitaler Regler arbeitet und welche Besonderheiten beim Mikroprozessor zu beachten sind. Letztere Probleme behandelt das vorliegende Buch. Teil 1 gibt, aufbauend auf einer Erklarung der analogen Regelung, eine Einfuhrung in die Grundlagen der digitalen Regelung. Diese mehr theoretischen Ausfuhrungen werden in Teil 2 fur die praktische Anwendung nutzbar gemacht. Um diese uberlegungen zu kon- kretisieren und gleichzeitig ihre Brauchbarkeit zu demonstrieren, wurde ein Standardbei- spiel entwickelt und getestet, das in Teil 3 in allen Einzelheiten beschrieben ist. Der Prozess wird elektronisch simuliert; als Mikrocomputer kommt ein AIM-65 zur Anwen- dung. Die ubertragung auf andere Mikroprozessoren durfte keine prinzipiellen Schwierig- keiten bereiten .. Schliesslich beschreibt Teil 4 die Grundzuge eines Systems, das einen ein- zigen Mikroprozessor zur Regelung mehrerer voneinander unabhangiger Heizungen ver- wendet.