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Herausgegeben im Auftrag des Auswartigen Amts vom Institut fur Zeitgeschichte.
Hauptherausgeber: Horst Moeller, Mitherausgeber: Klaus Hildebrand, Gregor Schoellgen
Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch
1976 war der Scheitelpunkt der Entspannungsara uberschritten. Sorgen bereiteten der Bundesregierung das bedrohte strategische Gleichgewicht in Europa, der wachsende sowjetische Einfluss in Afrika und die Implementierung der KSZE-Schlussakte. Der Tindemans-Bericht und die Entscheidung fur Direktwahlen zum Europaischen Parlament waren Ausdruck europapolitischer Reformbestrebungen. Weitere Aufmerksamkeit galt dem Demokratisierungsprozess in Portugal und in Spanien, der wirtschaftlichen und politischen Instabilitat Italiens und dem griechisch-turkischen Konflikt. Verstarkt trat die Dritte Welt ins Blickfeld der Bonner Diplomatie. Fragen des Nord-Sud-Konflikts, insbesondere die Stabilisierung des Rohstoffmarkts, gewannen an Bedeutung. Der Herausforderung durch den internationalen Terrorismus versuchte die Bundesrepublik mit UNO-Initiativen zu begegnen.
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Herausgegeben im Auftrag des Auswartigen Amts vom Institut fur Zeitgeschichte.
Hauptherausgeber: Horst Moeller, Mitherausgeber: Klaus Hildebrand, Gregor Schoellgen
Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch
1976 war der Scheitelpunkt der Entspannungsara uberschritten. Sorgen bereiteten der Bundesregierung das bedrohte strategische Gleichgewicht in Europa, der wachsende sowjetische Einfluss in Afrika und die Implementierung der KSZE-Schlussakte. Der Tindemans-Bericht und die Entscheidung fur Direktwahlen zum Europaischen Parlament waren Ausdruck europapolitischer Reformbestrebungen. Weitere Aufmerksamkeit galt dem Demokratisierungsprozess in Portugal und in Spanien, der wirtschaftlichen und politischen Instabilitat Italiens und dem griechisch-turkischen Konflikt. Verstarkt trat die Dritte Welt ins Blickfeld der Bonner Diplomatie. Fragen des Nord-Sud-Konflikts, insbesondere die Stabilisierung des Rohstoffmarkts, gewannen an Bedeutung. Der Herausforderung durch den internationalen Terrorismus versuchte die Bundesrepublik mit UNO-Initiativen zu begegnen.