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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die 1975 vom Herausgeber aufgefundene Handschrift n hat ursprunglich zusammen mit dem einzigen uberlieferten Text von Alpharts Tod und einer Fassung des Wilhelm von OEsterreich von Johann von Wurzburg mit anderen, verlorenen Teilen eine Sammelhandschrift gebildet. Als Schreiber nennt sich ein Johannes Lang, er datiert die Fertigstellung der Handschrift auf Palmsamstag 1449. Das Auftreten einer heldenepischen Sammelhandschrift im sudhessischen Raum um die Mitte des 15. Jahrhunderts setzt einen neuen Akzent. Innerhalb der Nibelungenlieduberlieferung hat die Handschrift n eine besondere Stellung. Sie enthalt nur den zweiten Teil des Epos, stellt allerdings die Vorgeschichte in einer Kurzfassung von 19 Strophen voran, ist also eine in sich geschlossene Fassung. Anspielungen auf den Rosengarten wie die Mituberlieferung von Alpharts Tod schlagen die Brucke zur Dietrich-Epik; zur Klage sind inhaltliche Parallelen greifbar. Erstaunlich ist die grosse Zahl von inhaltlichen Korrespondenzen zur nordischen UEberlieferung des Stoffes. Die Edition bietet den vorsichtig gereinigten Text mit einer Konkordanz zu den Handschriften A, B, C unter Berucksichtigung der ubrigen Textzeugen. Zu missverstandlichen Passagen werden Loesungsvorschlage oder Verstandnishilfen angeboten. Das Satzbild entspricht der Handschrift. Tabellen zu Fehl- und Zusatzstrophen sowie zu den Initialen im Vergleich mit A, B, C sind beigegeben, ebenso ein Namenverzeichnis.
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Die 1975 vom Herausgeber aufgefundene Handschrift n hat ursprunglich zusammen mit dem einzigen uberlieferten Text von Alpharts Tod und einer Fassung des Wilhelm von OEsterreich von Johann von Wurzburg mit anderen, verlorenen Teilen eine Sammelhandschrift gebildet. Als Schreiber nennt sich ein Johannes Lang, er datiert die Fertigstellung der Handschrift auf Palmsamstag 1449. Das Auftreten einer heldenepischen Sammelhandschrift im sudhessischen Raum um die Mitte des 15. Jahrhunderts setzt einen neuen Akzent. Innerhalb der Nibelungenlieduberlieferung hat die Handschrift n eine besondere Stellung. Sie enthalt nur den zweiten Teil des Epos, stellt allerdings die Vorgeschichte in einer Kurzfassung von 19 Strophen voran, ist also eine in sich geschlossene Fassung. Anspielungen auf den Rosengarten wie die Mituberlieferung von Alpharts Tod schlagen die Brucke zur Dietrich-Epik; zur Klage sind inhaltliche Parallelen greifbar. Erstaunlich ist die grosse Zahl von inhaltlichen Korrespondenzen zur nordischen UEberlieferung des Stoffes. Die Edition bietet den vorsichtig gereinigten Text mit einer Konkordanz zu den Handschriften A, B, C unter Berucksichtigung der ubrigen Textzeugen. Zu missverstandlichen Passagen werden Loesungsvorschlage oder Verstandnishilfen angeboten. Das Satzbild entspricht der Handschrift. Tabellen zu Fehl- und Zusatzstrophen sowie zu den Initialen im Vergleich mit A, B, C sind beigegeben, ebenso ein Namenverzeichnis.