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Im vorliegenden Sammelband wird die Ubertragbarkeit des Bildungsbegriffes (mit seinem rein deutschsprachigen terminologischen Hintergrund) in die nordosteuropaische Untersuchungsregion diskutiert. Das uberaus vielschichtige Verstandnis von Bildung und die sich daraus ergebende vielfaltige Verwendung des Bildungsbegriffes werden in den einzelnen Regionalstudien mit Blick auf Bildungsinitiatoren oder -initiativen eingehend beleuchtet. Die klassischen Bildungsinstitutionen wie Universitat, Schule, Kirche und Haus bzw. Familie werden nach unterschiedlichsten Gesichtspunkten betrachtet und unter Hervorhebung ihres regionalen Zuschnittes auf eine uberregionale Vergleichsebene gestellt. Dabei stellen gerade die Diskurse um Bildungsinhalte und ihre Umsetzung ein wesentliches Untersuchungsmoment dar. Bezieht sich der Grossteil der Studien auf regional definierte Bevolkerungsgruppen im Russischen Reich, so erganzten Einzelaspekte zu judischen Bevolkerungsteilen das Spektrum. Durch die Berucksichtigung weiblicher Bildungskonzepte und -initiativen wird uberdies der nach wie vor dominierenden Bildungsforschung zu mannlichen Bevolkerungsteilen ein Gegengewicht gesetzt. Namhafte Bildungshistoriker aus Ost- und Westeuropa prasentieren in diesem Band erste Ergebnisse ihrer Forschungen.
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Im vorliegenden Sammelband wird die Ubertragbarkeit des Bildungsbegriffes (mit seinem rein deutschsprachigen terminologischen Hintergrund) in die nordosteuropaische Untersuchungsregion diskutiert. Das uberaus vielschichtige Verstandnis von Bildung und die sich daraus ergebende vielfaltige Verwendung des Bildungsbegriffes werden in den einzelnen Regionalstudien mit Blick auf Bildungsinitiatoren oder -initiativen eingehend beleuchtet. Die klassischen Bildungsinstitutionen wie Universitat, Schule, Kirche und Haus bzw. Familie werden nach unterschiedlichsten Gesichtspunkten betrachtet und unter Hervorhebung ihres regionalen Zuschnittes auf eine uberregionale Vergleichsebene gestellt. Dabei stellen gerade die Diskurse um Bildungsinhalte und ihre Umsetzung ein wesentliches Untersuchungsmoment dar. Bezieht sich der Grossteil der Studien auf regional definierte Bevolkerungsgruppen im Russischen Reich, so erganzten Einzelaspekte zu judischen Bevolkerungsteilen das Spektrum. Durch die Berucksichtigung weiblicher Bildungskonzepte und -initiativen wird uberdies der nach wie vor dominierenden Bildungsforschung zu mannlichen Bevolkerungsteilen ein Gegengewicht gesetzt. Namhafte Bildungshistoriker aus Ost- und Westeuropa prasentieren in diesem Band erste Ergebnisse ihrer Forschungen.