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Die Kulturgeschichten ehren mit Volkert Haas (*1936) einen der vielseitigsten und produktivsten Altorientalisten. Eingedenk seiner uber den Schwerpunkt des hethiterzeitlichen Anatolien weit hinausreichenden Forschungs- und Interessengebiete ist auf eine enge thematische Eingrenzung verzichtet worden, so dass die Festschrift diese nun in grosser Breite abbilden kann. Die Mehrzahl der Beitrage befasst sich mit Themen, die der Jubilar nachhaltig gepragt hat: hethitische Religion und Ritualistik (S. Alaura, A. Archi, D. Bawanypeck/S. Gorke, St. de Martino, A. Gilan, M. Popko, M. Salvini/M.-C. Tremouille, R. Strauss), Orakelwissenschaft (J. Orlamunde, Th. van den Hout) und Geschichte (G. Beckman, H. Klengel, I. Singer, P. Taracha) sowie angrenzende altorientalische Kulturen (St. Lundstrom, St. Maul, G. Selz) und Altes Testament (M. Kockert, H. Pfeiffer). Von besonderem Interesse sind mehrere Aufsatze, die archaologische Daten mit jenen der inschriftlichen Uberlieferung verknupfen (B. Brentjes, R. Dittmann, A. Green/A. Hausleiter, H. Kuhne, J.-W. Meyer, P. Neve). Ein weiterer Schwerpunkt des Bandes ist das Hurro-Urartaische, das als eines der progressivsten Sujets der altorientalistischen Forschung bezeichnet werden kann (M. Giorgieri, Chr. Girbal, J. Hazenbos, J. Klinger, D. Prechel/Th. Richter, I. Wegner, G. Wilhelm). Der Band enthalt eine ausfuhrliche Bibliographie sowie umfangreiche Indices, die ihn vollstandig erschliessen.
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Die Kulturgeschichten ehren mit Volkert Haas (*1936) einen der vielseitigsten und produktivsten Altorientalisten. Eingedenk seiner uber den Schwerpunkt des hethiterzeitlichen Anatolien weit hinausreichenden Forschungs- und Interessengebiete ist auf eine enge thematische Eingrenzung verzichtet worden, so dass die Festschrift diese nun in grosser Breite abbilden kann. Die Mehrzahl der Beitrage befasst sich mit Themen, die der Jubilar nachhaltig gepragt hat: hethitische Religion und Ritualistik (S. Alaura, A. Archi, D. Bawanypeck/S. Gorke, St. de Martino, A. Gilan, M. Popko, M. Salvini/M.-C. Tremouille, R. Strauss), Orakelwissenschaft (J. Orlamunde, Th. van den Hout) und Geschichte (G. Beckman, H. Klengel, I. Singer, P. Taracha) sowie angrenzende altorientalische Kulturen (St. Lundstrom, St. Maul, G. Selz) und Altes Testament (M. Kockert, H. Pfeiffer). Von besonderem Interesse sind mehrere Aufsatze, die archaologische Daten mit jenen der inschriftlichen Uberlieferung verknupfen (B. Brentjes, R. Dittmann, A. Green/A. Hausleiter, H. Kuhne, J.-W. Meyer, P. Neve). Ein weiterer Schwerpunkt des Bandes ist das Hurro-Urartaische, das als eines der progressivsten Sujets der altorientalistischen Forschung bezeichnet werden kann (M. Giorgieri, Chr. Girbal, J. Hazenbos, J. Klinger, D. Prechel/Th. Richter, I. Wegner, G. Wilhelm). Der Band enthalt eine ausfuhrliche Bibliographie sowie umfangreiche Indices, die ihn vollstandig erschliessen.