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Seit der Fertigstellung seiner auch heute noch grundlegenden grammatischen Darstellung des Lykischen (1963, erschienen 1969 im Handbuch der Orientalistik) hat Gunter Neumann (31.5.1920 - 24.1.2005) an diesem Worterbuch gearbeitet, das er Glossar nannte, weil nur ein kleiner Teil des Wortschatzes dieser Sprache uberliefert ist und weil nur bei einem Teil der Worter dem lykischen Lemma ein gesichertes modernes Aquivalent gegenubergestellt werden kann. In seinem Bemuhen, nicht nur alle Primarquellen zu erfassen, sondern auch die Sekundarliteratur vollstandig zu verwerten, konnte sich Gunter Neumann aber zu Lebzeiten nicht zu einer Veroffentlichung des Manuskripts entschliessen, sondern er arbeitete bis zuletzt an Detailfragen weiter. Das nun erschienene Worterbuch hat den Charakter eines Thesaurus: Es enthalt den gesamten Wortschatz des Lykischen, verzeichnet alle Belegstellen, diskutiert die Bedeutung und Funktion der Worter aus dem Kontext und versucht, sie etymologisch einzuordnen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Darstellung der Verwandtschaftsverhaltnisse mit den ubrigen indogermanisch-anatolischen Sprachen und auf der Aufarbeitung der Forschungsgeschichte.
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Seit der Fertigstellung seiner auch heute noch grundlegenden grammatischen Darstellung des Lykischen (1963, erschienen 1969 im Handbuch der Orientalistik) hat Gunter Neumann (31.5.1920 - 24.1.2005) an diesem Worterbuch gearbeitet, das er Glossar nannte, weil nur ein kleiner Teil des Wortschatzes dieser Sprache uberliefert ist und weil nur bei einem Teil der Worter dem lykischen Lemma ein gesichertes modernes Aquivalent gegenubergestellt werden kann. In seinem Bemuhen, nicht nur alle Primarquellen zu erfassen, sondern auch die Sekundarliteratur vollstandig zu verwerten, konnte sich Gunter Neumann aber zu Lebzeiten nicht zu einer Veroffentlichung des Manuskripts entschliessen, sondern er arbeitete bis zuletzt an Detailfragen weiter. Das nun erschienene Worterbuch hat den Charakter eines Thesaurus: Es enthalt den gesamten Wortschatz des Lykischen, verzeichnet alle Belegstellen, diskutiert die Bedeutung und Funktion der Worter aus dem Kontext und versucht, sie etymologisch einzuordnen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Darstellung der Verwandtschaftsverhaltnisse mit den ubrigen indogermanisch-anatolischen Sprachen und auf der Aufarbeitung der Forschungsgeschichte.