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Im Agypten des Alten Reiches (Mitte des 3. Jt. v. Chr.) gehorten zum Dekorationsprogramm der Privatgraber auch die sogenannten Stofflisten. Bei diesen handelt es sich um Aufzahlungen von Stoffen verbunden mit Mengen- und Massangaben. Eine umfassende Untersuchung der Stofflisten des Alten Reiches ist seit dem noch heute massgeblichen Aufsatz von Smith aus dem Jahre 1935 ein Desiderat geblieben. Lediglich Edel (1975) widmete sich eingehender einzelnen Stoffbezeichnungen. Zudem stellte Posener-Krieger (1976) in ihrer Bearbeitung der Abusir-Papyri die darin enthaltenen Gewebearten in kurzer Beschreibung zusammen und konnte durch ihre Beschaftigung sowohl mit jenen Papyri als auch mit den noch unpublizierten Gebelein-Papyri massgeblich zur Entschlusselung der altagyptischen Stoffmasse beitragen (1977). Das Werk von Katrin Scheele mochte nun als Aktualisierung, Komplettierung und Erweiterung fruherer Beitrage verstanden werden, in dem alle bekannten Stofflisten sowie daruber hinausfuhrend alle auch in anderem Kontext erscheinenden Stoffbezeichnungen des Alten Reiches gesammelt und in einer lexikographischen Untersuchung ausgewertet wurden, so dass es nunmehr als Nachschlagewerk zu gebrauchen ist, das zu jeder Stoffbezeichnung u.a. die verschiedenen Schreibungen, Belegzeitraume sowie einen ausfuhrlichen Kommentar bietet. Angeschlossen ist ferner eine Entwicklungsgeschichte der Stofflisten von der Fruhzeit bis zur 8. Dynastie. Unter dem Stichwort Gebrauch sind daruber hinaus sowohl Ergebnisse zum sozialen Status der Stofflisteninhaber als auch zur Herkunft der Stofflisten erfasst.
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Im Agypten des Alten Reiches (Mitte des 3. Jt. v. Chr.) gehorten zum Dekorationsprogramm der Privatgraber auch die sogenannten Stofflisten. Bei diesen handelt es sich um Aufzahlungen von Stoffen verbunden mit Mengen- und Massangaben. Eine umfassende Untersuchung der Stofflisten des Alten Reiches ist seit dem noch heute massgeblichen Aufsatz von Smith aus dem Jahre 1935 ein Desiderat geblieben. Lediglich Edel (1975) widmete sich eingehender einzelnen Stoffbezeichnungen. Zudem stellte Posener-Krieger (1976) in ihrer Bearbeitung der Abusir-Papyri die darin enthaltenen Gewebearten in kurzer Beschreibung zusammen und konnte durch ihre Beschaftigung sowohl mit jenen Papyri als auch mit den noch unpublizierten Gebelein-Papyri massgeblich zur Entschlusselung der altagyptischen Stoffmasse beitragen (1977). Das Werk von Katrin Scheele mochte nun als Aktualisierung, Komplettierung und Erweiterung fruherer Beitrage verstanden werden, in dem alle bekannten Stofflisten sowie daruber hinausfuhrend alle auch in anderem Kontext erscheinenden Stoffbezeichnungen des Alten Reiches gesammelt und in einer lexikographischen Untersuchung ausgewertet wurden, so dass es nunmehr als Nachschlagewerk zu gebrauchen ist, das zu jeder Stoffbezeichnung u.a. die verschiedenen Schreibungen, Belegzeitraume sowie einen ausfuhrlichen Kommentar bietet. Angeschlossen ist ferner eine Entwicklungsgeschichte der Stofflisten von der Fruhzeit bis zur 8. Dynastie. Unter dem Stichwort Gebrauch sind daruber hinaus sowohl Ergebnisse zum sozialen Status der Stofflisteninhaber als auch zur Herkunft der Stofflisten erfasst.