Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
In seiner Poetik Kavyanusasana (Dichtungslehre) gibt Hemacandra (1087/88-1172/73) eine systematische Darstellung der poetologischen Wissenschaft des 12. Jahrhunderts, zu einem Zeitpunkt, als die Lehren der bedeutenden indischen Poetiker etabliert waren. Mit 208 Lehrsatzen, unterteilt in acht Kapitel, behandelt Hemacandra sowohl die Theorie der Poesie inklusive des Kunstepos als auch der Prosawerke wie des Romans, der Erzahlung und auch des Schauspiels.In den beiden ubersetzten Kapiteln geht es um die Grundlagen und das Wesen von Dichtung sowie die Rasa-Dhvani-Theorie, die von der Mehrheit der spateren indischen Poetiker anerkannt wurde. Hierzu zitiert Hemacandra aus den Originaltexten, z.B. aus dem Abhinavabharat- und dem Locana-Kommentar des Abhinavagupta. Dabei gelingt es ihm, diese umfangreiche Materie systematisch darzustellen, zu erlautern und durch zahlreiche Beispiele aus der indischen Kunstdichtung zu illustrieren.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
In seiner Poetik Kavyanusasana (Dichtungslehre) gibt Hemacandra (1087/88-1172/73) eine systematische Darstellung der poetologischen Wissenschaft des 12. Jahrhunderts, zu einem Zeitpunkt, als die Lehren der bedeutenden indischen Poetiker etabliert waren. Mit 208 Lehrsatzen, unterteilt in acht Kapitel, behandelt Hemacandra sowohl die Theorie der Poesie inklusive des Kunstepos als auch der Prosawerke wie des Romans, der Erzahlung und auch des Schauspiels.In den beiden ubersetzten Kapiteln geht es um die Grundlagen und das Wesen von Dichtung sowie die Rasa-Dhvani-Theorie, die von der Mehrheit der spateren indischen Poetiker anerkannt wurde. Hierzu zitiert Hemacandra aus den Originaltexten, z.B. aus dem Abhinavabharat- und dem Locana-Kommentar des Abhinavagupta. Dabei gelingt es ihm, diese umfangreiche Materie systematisch darzustellen, zu erlautern und durch zahlreiche Beispiele aus der indischen Kunstdichtung zu illustrieren.