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Rudolf Bultmann (1884-1976) pragte zusammen mit seinem Gegenpol Karl Barth die evangelische Theologie des 20. Jahrhunderts weit uber Deutschland hinaus, wobei sich seine Bedeutung keineswegs auf die von ihm erhobene Forderung nach einer Entmythologisierung des Neuen Testaments beschrankt, die zum heiss umstrittenen Schlagwort wurde. Durch seinen Widerspruch gegen kirchenpolitische Forderungen der Nazizeit wurde er auch zu einer Gestalt der Zeitgeschichte. Freundschaften mit judischen Gelehrten, aber auch mit Martin Heidegger uberdauerten Drittes Reich und Krieg.Bultmanns Nachlass umfasst u.a. etwa 300 Werkmanuskripte und 20000 Briefe. Neben Theologen waren auch Philosophen und Philo-logen Partner seiner wissenschaftlichen Korrespondenz.Der Nachlass ist nach den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft erfasst und durch 5 Register erschlossen.
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Rudolf Bultmann (1884-1976) pragte zusammen mit seinem Gegenpol Karl Barth die evangelische Theologie des 20. Jahrhunderts weit uber Deutschland hinaus, wobei sich seine Bedeutung keineswegs auf die von ihm erhobene Forderung nach einer Entmythologisierung des Neuen Testaments beschrankt, die zum heiss umstrittenen Schlagwort wurde. Durch seinen Widerspruch gegen kirchenpolitische Forderungen der Nazizeit wurde er auch zu einer Gestalt der Zeitgeschichte. Freundschaften mit judischen Gelehrten, aber auch mit Martin Heidegger uberdauerten Drittes Reich und Krieg.Bultmanns Nachlass umfasst u.a. etwa 300 Werkmanuskripte und 20000 Briefe. Neben Theologen waren auch Philosophen und Philo-logen Partner seiner wissenschaftlichen Korrespondenz.Der Nachlass ist nach den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft erfasst und durch 5 Register erschlossen.