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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Neue Anwendungsbedingungen und -bereiche der automatischen Daten- verarbeitungsanlagen fur dispositive, diagnostische und strategische Auf- gaben scharfen den Blick fur konzeptimmanente Begrenzungen der Wirt- schaftlichkeitsrechnung auf diesem Gebiet. Neben den Schwierigkeiten, die mit der Erfassbarkeit der Komponentengroessen (Kosten, Aufwand, Leistung, Ertrag oder Nutzen) verbunden sind, mussen weitere Abgrenzungsprobleme beachtet werden. Diese stehen insbesondere im Zusammenhang mit (a) dem terminologischen Aufbau der verwendeten Beurteilungsfunktionen (Effizienzfunktionen, Bewertungs-, Gestaltungsfunktionen) und (b) dem strukturellen Aufbau der Gestaltungsprozesse (operationale, dis- positionale, strategische Aktivitaten). Auf die Bedeutung dieser beiden Problemgruppen fur die Wirtschaftlich- keitsuberlegungen beim Einsatz automatischer Datenverarbeitungsanlagen soll hier kurz hingewiesen werden. B. Abriss wirtschaftlicher Beurteilungsfunktionen (Effizienz-, Bewertungs- und Gestaltungsfunktion) Die Diskussion uber die Wirtschaftlichkeit leidet sehr haufig an einer mangelhaften gemeinsamen terminologischen Basis. Wirtschaftlichkeit ist eine besondere Beurteilungsgroesse fur das zielgerichtete Verhalten eines realen Systems. Dabei werden bewertete Eingangs- und Ausgangsgroessen (keK und leL)l) als unabhangige Variable in eine Effizienzfunktion (rJ) eingesetzt, und der Wirtschaftlichkeitsausdruck (weE) wird mit ihrer Hilfe als abhangige Variable gewonnen. Als Abbildung formuliert: (1) rJ: K X L -+ W Ausgehend von den realen Eingangs- und Ausgangsgroessen, mussen zwei 2 Messstufen unterschieden werden ): Die realen Groessen in Form der Ein- gangsgroessen (xe X) und der Ausgangsgroessen (yeY) werden erstens durch in der Betriebswirtschaftslehre so genannte nichtoekonomische Mengenaus- 1) Um die weiteren AUSfuhrungen zu vereinfachen, wird der Buchstabe ‘K’ fur alle oekono- misch bewerteten Eingangsgroessen verwendet, unabhangig davon, ob es sich im Einzelfall um Kosten oder AUfwendungen handelt.
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Neue Anwendungsbedingungen und -bereiche der automatischen Daten- verarbeitungsanlagen fur dispositive, diagnostische und strategische Auf- gaben scharfen den Blick fur konzeptimmanente Begrenzungen der Wirt- schaftlichkeitsrechnung auf diesem Gebiet. Neben den Schwierigkeiten, die mit der Erfassbarkeit der Komponentengroessen (Kosten, Aufwand, Leistung, Ertrag oder Nutzen) verbunden sind, mussen weitere Abgrenzungsprobleme beachtet werden. Diese stehen insbesondere im Zusammenhang mit (a) dem terminologischen Aufbau der verwendeten Beurteilungsfunktionen (Effizienzfunktionen, Bewertungs-, Gestaltungsfunktionen) und (b) dem strukturellen Aufbau der Gestaltungsprozesse (operationale, dis- positionale, strategische Aktivitaten). Auf die Bedeutung dieser beiden Problemgruppen fur die Wirtschaftlich- keitsuberlegungen beim Einsatz automatischer Datenverarbeitungsanlagen soll hier kurz hingewiesen werden. B. Abriss wirtschaftlicher Beurteilungsfunktionen (Effizienz-, Bewertungs- und Gestaltungsfunktion) Die Diskussion uber die Wirtschaftlichkeit leidet sehr haufig an einer mangelhaften gemeinsamen terminologischen Basis. Wirtschaftlichkeit ist eine besondere Beurteilungsgroesse fur das zielgerichtete Verhalten eines realen Systems. Dabei werden bewertete Eingangs- und Ausgangsgroessen (keK und leL)l) als unabhangige Variable in eine Effizienzfunktion (rJ) eingesetzt, und der Wirtschaftlichkeitsausdruck (weE) wird mit ihrer Hilfe als abhangige Variable gewonnen. Als Abbildung formuliert: (1) rJ: K X L -+ W Ausgehend von den realen Eingangs- und Ausgangsgroessen, mussen zwei 2 Messstufen unterschieden werden ): Die realen Groessen in Form der Ein- gangsgroessen (xe X) und der Ausgangsgroessen (yeY) werden erstens durch in der Betriebswirtschaftslehre so genannte nichtoekonomische Mengenaus- 1) Um die weiteren AUSfuhrungen zu vereinfachen, wird der Buchstabe ‘K’ fur alle oekono- misch bewerteten Eingangsgroessen verwendet, unabhangig davon, ob es sich im Einzelfall um Kosten oder AUfwendungen handelt.