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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Wahrend die Abfallwirtschaft in der Vergangenheit eher einen Grenzbereich der Material- wirtschaft darstellte, gewinnt sie in den letzten lahren zusehends an Bedeutung. Die Ursa- chen hierflir sind vielfaltig. Zum einen sind bereits heute aufgrund von Fehlern der Vergangenheit nicht mehr reparable Umweltschaden feststellbar. Gefragt sind deshalb neben einer Anderung der Verbraucherge- wohnheiten vor allem innovative Krafte, die darauf gerichtet sind, Produkte und Produk- tionsverfahren mit moglichst geringem Umweltgefahrdungspotential zu entwickeln. Der Ma- terialwirtschaft fallt hierbei tiber die am Markt wirksame Nachfrage eine steuernde Rolle zu. Zum anderen gilt es, die nicht vermeidbaren Abfalle zu minimieren, auf moglichst unproble- matische Abfalle zu beschranken und diese einer geordneten Beseitigung zuzuftihren, wenn eine Wiederverwertung!Weiterverwertung nicht gegeben ist. Auch hier ist die Materialschaft mit ihren engen Kontakten zum Markt und ihren Materialkenntnissen besonders gefordert. Dartiber hinaus bedingt der EG-Binnenmarkt ab 1.1.1993 ein Umdenken auch im abfallwirt- schaftlichen Bereich. Einen ungeztigelten Export von Abfallen wird es sicherlich nicht ge- ben, wohl aber eine Orientierung an internationalen Beschaffungsmarkten mit einem erwei- terten Spektrum an umweltschonenden Produkten.
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Wahrend die Abfallwirtschaft in der Vergangenheit eher einen Grenzbereich der Material- wirtschaft darstellte, gewinnt sie in den letzten lahren zusehends an Bedeutung. Die Ursa- chen hierflir sind vielfaltig. Zum einen sind bereits heute aufgrund von Fehlern der Vergangenheit nicht mehr reparable Umweltschaden feststellbar. Gefragt sind deshalb neben einer Anderung der Verbraucherge- wohnheiten vor allem innovative Krafte, die darauf gerichtet sind, Produkte und Produk- tionsverfahren mit moglichst geringem Umweltgefahrdungspotential zu entwickeln. Der Ma- terialwirtschaft fallt hierbei tiber die am Markt wirksame Nachfrage eine steuernde Rolle zu. Zum anderen gilt es, die nicht vermeidbaren Abfalle zu minimieren, auf moglichst unproble- matische Abfalle zu beschranken und diese einer geordneten Beseitigung zuzuftihren, wenn eine Wiederverwertung!Weiterverwertung nicht gegeben ist. Auch hier ist die Materialschaft mit ihren engen Kontakten zum Markt und ihren Materialkenntnissen besonders gefordert. Dartiber hinaus bedingt der EG-Binnenmarkt ab 1.1.1993 ein Umdenken auch im abfallwirt- schaftlichen Bereich. Einen ungeztigelten Export von Abfallen wird es sicherlich nicht ge- ben, wohl aber eine Orientierung an internationalen Beschaffungsmarkten mit einem erwei- terten Spektrum an umweltschonenden Produkten.