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Der Jugoslawienkrieg. OEkonomische Gruende fuer den Staatszerfall

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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universitaet Duesseldorf (Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die oekonomischen Gruende fuer den Zerfall des Staates Jugoslawien. Jugoslawien befand sich mit dem Beginn des slowenischen Unabhaengigkeitskrieg in einer Reihe von militaerischen Konflikten, die das Ende des Landes bedeuten sollten. Damit war die Sozialistische Foederative Republik Jugoslawien der letzte Staat auf europaeischen Grund, der im Zuge eines Buergerkrieges zerfallen ist. Besonders im Hinblick auf den aufkommenden Nationalismus in einzelnen EU-Mitgliedsstaaten ist es von aktuellem Interesse der Frage nachzugehen, inwieweit der Nationalismus mit der oekonomischen Lage eines Landes im Zusammenhang steht. Der Jugoslawische Sozialismus, auch Titoismus genannt, war ein System, das von vielen Reformen und Veraenderungen gepraegt war. Dennoch verfolgte dieses System wesentliche Leitmotive, nach denen sich alle Entscheidungen richteten: Bruederlichkeit und Einheit, die Blockfreiheit sowie das Konzept der Arbeiterselbstverwaltung, welche im Kommunismus einmalig war. Es wird untersucht, inwieweit das System des Titoismus zu der mangelhaften wirtschaftlichen Lage des Landes beitrug und ob die Wirtschaftskrise der 1980er hauptverantwortlich fuer die kriegerischen Handlungen und der Nationalismus nur eine Folge dieser war.

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Format
Paperback
Publisher
Grin Verlag
Date
22 November 2019
Pages
34
ISBN
9783346029355

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universitaet Duesseldorf (Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die oekonomischen Gruende fuer den Zerfall des Staates Jugoslawien. Jugoslawien befand sich mit dem Beginn des slowenischen Unabhaengigkeitskrieg in einer Reihe von militaerischen Konflikten, die das Ende des Landes bedeuten sollten. Damit war die Sozialistische Foederative Republik Jugoslawien der letzte Staat auf europaeischen Grund, der im Zuge eines Buergerkrieges zerfallen ist. Besonders im Hinblick auf den aufkommenden Nationalismus in einzelnen EU-Mitgliedsstaaten ist es von aktuellem Interesse der Frage nachzugehen, inwieweit der Nationalismus mit der oekonomischen Lage eines Landes im Zusammenhang steht. Der Jugoslawische Sozialismus, auch Titoismus genannt, war ein System, das von vielen Reformen und Veraenderungen gepraegt war. Dennoch verfolgte dieses System wesentliche Leitmotive, nach denen sich alle Entscheidungen richteten: Bruederlichkeit und Einheit, die Blockfreiheit sowie das Konzept der Arbeiterselbstverwaltung, welche im Kommunismus einmalig war. Es wird untersucht, inwieweit das System des Titoismus zu der mangelhaften wirtschaftlichen Lage des Landes beitrug und ob die Wirtschaftskrise der 1980er hauptverantwortlich fuer die kriegerischen Handlungen und der Nationalismus nur eine Folge dieser war.

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Grin Verlag
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22 November 2019
Pages
34
ISBN
9783346029355