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Das Bussakrament ist mit der liturgischen Erneuerung und dem theologischen Umbruch nach dem II. Vat. Konzil in Wandel sowie theologische und kirchliche Kontroverse geraten. Vor allem die Einfuhrung gemeinschaftlicher Bussfeiern hat die Frage nach deren Sakramentalitat, nach der Vielgestaltigkeit der (sakramentalen) Busse und nach dem Zusammenhang kirchlicher Busspraxis mit soteriologischen, ekklesiologischen, anthropologischen und gesellschaftlichen Stromungen und Dominanten gestellt. Ausgehend von einer Analyse zu kurz greifender und weiterfuhrender Versuche der Erneuerung kirchlicher Busse, zeigt die vorliegende Arbeit am Beispiel der Bussgeschichte hermeneutische Prinzipien und Kriterien auf, die bewusst oder unbewusst fur den mannigfaltigen Wandel der kirchlichen Busse in Theorie und Praxis massgebend waren und also auch fur die gegenwartige Busserneuerung wegweisend sein sollten. Die aufgezeigten hermeneutischen Prinzipien und Kriterien mochten mutatis mutandis auch fur die ubrigen Sakramente und viele Bereiche der Theologie und der kirchlichen Praxis gelten und in die Reflexion miteinbezogen werden.
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Das Bussakrament ist mit der liturgischen Erneuerung und dem theologischen Umbruch nach dem II. Vat. Konzil in Wandel sowie theologische und kirchliche Kontroverse geraten. Vor allem die Einfuhrung gemeinschaftlicher Bussfeiern hat die Frage nach deren Sakramentalitat, nach der Vielgestaltigkeit der (sakramentalen) Busse und nach dem Zusammenhang kirchlicher Busspraxis mit soteriologischen, ekklesiologischen, anthropologischen und gesellschaftlichen Stromungen und Dominanten gestellt. Ausgehend von einer Analyse zu kurz greifender und weiterfuhrender Versuche der Erneuerung kirchlicher Busse, zeigt die vorliegende Arbeit am Beispiel der Bussgeschichte hermeneutische Prinzipien und Kriterien auf, die bewusst oder unbewusst fur den mannigfaltigen Wandel der kirchlichen Busse in Theorie und Praxis massgebend waren und also auch fur die gegenwartige Busserneuerung wegweisend sein sollten. Die aufgezeigten hermeneutischen Prinzipien und Kriterien mochten mutatis mutandis auch fur die ubrigen Sakramente und viele Bereiche der Theologie und der kirchlichen Praxis gelten und in die Reflexion miteinbezogen werden.