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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die folgenden Ausfiihrungen behandeln die Absehatzung der Seitendruek- ziffer A fiir den Orange-Fish-Tunnel in Siidafrika. 3 Der Tunnel solI eine Wassermenge von 50 m /see vom Verwoerd-Stausee des Orange-River in das Gebiet des grofSen Fish-River bringen, urn dieses zu bewassern. Die Gesamtlange des Tunnels betragt etwa 85 km, der Ausbruehsdureh- messer 6 m. Der Orange-Fish-Tunnel dureh6rtert eine im geologischen Sinne ruhige Landschaft. Er liegt im Karroo-Becken, welches von Sedimenten, vorwiegend Sandsteinen, Sehluffsteinen und Steinmergeln gefii11t ist. Die Ablagerungen sind dureh einen haufigen Weehsel dieser Gesteins- arten sowohl in horizontaler wie in vertikaler Erstreckung gekennzeiehnet und werden von Dolerit-Intrusionen durehadert. Der Tunnel wird von mehreren Orten zugleieh vorgetrieben. Yom Ein- lafSbauwerk aus, von sieben Zugangssehaehten und vom AuslafSbauwerk aus. Es war vorgesehen, den Tunnel mit einem rasehen Vortrieb aufzufahren. Ober weite Strecken (etwa 85 %) des Tunnels war eine geringfiigige, provi- sorische Sicherung durch Anker sowie eine endgiiltige Betonauskleidung von etwa 23 em Dicke vorgesehen (diese fiir die ganze Tunnellange). Beim Tunnelvortrieb sind jedoeh unerwartete Sehwierigkeiten aufgetre- ten, und auch in der betonierten endgiiltigen Auskleidung stellten sich Risse ein, die nicht erwartet worden waren. 2. Abschatzung der Seitendruckziffer aus der Geologischen Vorgeschichte Yom Kenntnisstand des Untertagebaues zum Zeitpunkt der Projektierung des Orange-Fish-Tunnel ausgehend ist zu sagen, dafS in etwa mit A-Werten im Bereich von 0,25 bis 1,2 zu rechnen war.
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Die folgenden Ausfiihrungen behandeln die Absehatzung der Seitendruek- ziffer A fiir den Orange-Fish-Tunnel in Siidafrika. 3 Der Tunnel solI eine Wassermenge von 50 m /see vom Verwoerd-Stausee des Orange-River in das Gebiet des grofSen Fish-River bringen, urn dieses zu bewassern. Die Gesamtlange des Tunnels betragt etwa 85 km, der Ausbruehsdureh- messer 6 m. Der Orange-Fish-Tunnel dureh6rtert eine im geologischen Sinne ruhige Landschaft. Er liegt im Karroo-Becken, welches von Sedimenten, vorwiegend Sandsteinen, Sehluffsteinen und Steinmergeln gefii11t ist. Die Ablagerungen sind dureh einen haufigen Weehsel dieser Gesteins- arten sowohl in horizontaler wie in vertikaler Erstreckung gekennzeiehnet und werden von Dolerit-Intrusionen durehadert. Der Tunnel wird von mehreren Orten zugleieh vorgetrieben. Yom Ein- lafSbauwerk aus, von sieben Zugangssehaehten und vom AuslafSbauwerk aus. Es war vorgesehen, den Tunnel mit einem rasehen Vortrieb aufzufahren. Ober weite Strecken (etwa 85 %) des Tunnels war eine geringfiigige, provi- sorische Sicherung durch Anker sowie eine endgiiltige Betonauskleidung von etwa 23 em Dicke vorgesehen (diese fiir die ganze Tunnellange). Beim Tunnelvortrieb sind jedoeh unerwartete Sehwierigkeiten aufgetre- ten, und auch in der betonierten endgiiltigen Auskleidung stellten sich Risse ein, die nicht erwartet worden waren. 2. Abschatzung der Seitendruckziffer aus der Geologischen Vorgeschichte Yom Kenntnisstand des Untertagebaues zum Zeitpunkt der Projektierung des Orange-Fish-Tunnel ausgehend ist zu sagen, dafS in etwa mit A-Werten im Bereich von 0,25 bis 1,2 zu rechnen war.