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Der Band prasentiert Max Webers roemischrechtliche Habilitationsschrift von 1891, mit der er in standigem engen Konnex von juristischen und agrargeschichtlichen Fragestellungen das damals junge Gebiet der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Altertums betrat. Mit festem Zugriff auf das vielfach schwierige Quellenmaterial vom Corpus der roemischen Feldmesser und den Agrarschriftstellern bis zu den spatantiken Rechtskompilationen entwarf er ein vielschichtiges Gesamtbild von Grundfragen der roemischen Agrarentwicklung, die in seiner Sicht von der hypothetischen Flurgemeinschaft der Fruhzeit uber die Mobilisierung des Bodens bis hin zu einem ausgesprochenen agrarischen Kapitalismus und von der schonungslos geschilderten Sklavenwirtschaft zum kaiserzeitlichen schollengebundenen Kolonat fuhrte und die zugleich einen scharferen Blick auch auf die allgemeine politische Entwicklung Roms ermoeglicht. Die Quellen, aber auch indirekte Literaturbezuge werden durch den Erlauterungsapparat, die Verzeichnisse und Register erschlossen und ermoeglichen so eine vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Text. Die Einleitung des Bandherausgebers fuhrt in die Anfange der wissenschaftlichen Karriere Max Webers ein und erlautert die wissenschaftsgeschichtlichen Hintergrunde des Werkes, das auch den wichtigsten Ausgangspunkt fur die weitere Beschaftigung Max Webers mit dem Altertum bildete.
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Der Band prasentiert Max Webers roemischrechtliche Habilitationsschrift von 1891, mit der er in standigem engen Konnex von juristischen und agrargeschichtlichen Fragestellungen das damals junge Gebiet der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Altertums betrat. Mit festem Zugriff auf das vielfach schwierige Quellenmaterial vom Corpus der roemischen Feldmesser und den Agrarschriftstellern bis zu den spatantiken Rechtskompilationen entwarf er ein vielschichtiges Gesamtbild von Grundfragen der roemischen Agrarentwicklung, die in seiner Sicht von der hypothetischen Flurgemeinschaft der Fruhzeit uber die Mobilisierung des Bodens bis hin zu einem ausgesprochenen agrarischen Kapitalismus und von der schonungslos geschilderten Sklavenwirtschaft zum kaiserzeitlichen schollengebundenen Kolonat fuhrte und die zugleich einen scharferen Blick auch auf die allgemeine politische Entwicklung Roms ermoeglicht. Die Quellen, aber auch indirekte Literaturbezuge werden durch den Erlauterungsapparat, die Verzeichnisse und Register erschlossen und ermoeglichen so eine vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Text. Die Einleitung des Bandherausgebers fuhrt in die Anfange der wissenschaftlichen Karriere Max Webers ein und erlautert die wissenschaftsgeschichtlichen Hintergrunde des Werkes, das auch den wichtigsten Ausgangspunkt fur die weitere Beschaftigung Max Webers mit dem Altertum bildete.