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Der erste Teil dieser thematisch weit gespannten Sammlung theologischer Vortrage richtet die Aufmerksamkeit unter dem Titel Anfechtung und Heilsgewissheit vor allem auf das Gebet als gelebten Glauben, der zweite Gottes Allmacht und Ohnmacht auf die Gotteslehre und Christologie, der dritte Wort und Sein auf die Schoepfungslehre und Ontologie, der vierte Der freie und gebundene Mensch auf die Anthropologie und paradigmatisch auf deren ethische Konsequenzen, der funfte Dienst am Wort auf Wissenschaftstheorie, Hermeneutik und Homiletik.
Der in einer einfuhrenden Meditation bedachte Gesamttitel ‘Zugesagte Gegenwart’ will nicht den Eindruck erwecken, als handle es sich bei diesem Buch im Grunde um eine Monographie. In aller Verschiedenheit aber sind die Texte doch samtlich, freilich in unterschiedlichen Akzentuierungen, von bestimmten Grundzugen und Kriterien gepragt. Nicht alle sind sofort aus dem gewahlten Gesamttitel ersichtlich. Gleichwohl bezeichnet er das Wesentliche: Wort und Zeit. Gottes Name, der sich in seiner Zusage und Selbstfestlegung hoeren lasst und gibt, befreit eben im Wort seiner Anrede und Zusage von der Last der Vergangenheit und der Angst vor der Zukunft zur Wahrnehmung seiner Gegenwart - der Gegenwart Gottes, bei dem das Gegenwartige Grund der Vergangenheit und Zukunft ist. Gottes christologisch qualifizierte Zusage ersetzt (Kol 1,13) mich in seine Gegenwart als eine Mitte. Auf diese Mitte wollen die Texte dieses Buches aufmerksam machen.
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Der erste Teil dieser thematisch weit gespannten Sammlung theologischer Vortrage richtet die Aufmerksamkeit unter dem Titel Anfechtung und Heilsgewissheit vor allem auf das Gebet als gelebten Glauben, der zweite Gottes Allmacht und Ohnmacht auf die Gotteslehre und Christologie, der dritte Wort und Sein auf die Schoepfungslehre und Ontologie, der vierte Der freie und gebundene Mensch auf die Anthropologie und paradigmatisch auf deren ethische Konsequenzen, der funfte Dienst am Wort auf Wissenschaftstheorie, Hermeneutik und Homiletik.
Der in einer einfuhrenden Meditation bedachte Gesamttitel ‘Zugesagte Gegenwart’ will nicht den Eindruck erwecken, als handle es sich bei diesem Buch im Grunde um eine Monographie. In aller Verschiedenheit aber sind die Texte doch samtlich, freilich in unterschiedlichen Akzentuierungen, von bestimmten Grundzugen und Kriterien gepragt. Nicht alle sind sofort aus dem gewahlten Gesamttitel ersichtlich. Gleichwohl bezeichnet er das Wesentliche: Wort und Zeit. Gottes Name, der sich in seiner Zusage und Selbstfestlegung hoeren lasst und gibt, befreit eben im Wort seiner Anrede und Zusage von der Last der Vergangenheit und der Angst vor der Zukunft zur Wahrnehmung seiner Gegenwart - der Gegenwart Gottes, bei dem das Gegenwartige Grund der Vergangenheit und Zukunft ist. Gottes christologisch qualifizierte Zusage ersetzt (Kol 1,13) mich in seine Gegenwart als eine Mitte. Auf diese Mitte wollen die Texte dieses Buches aufmerksam machen.