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Peter Schlechtriem schafft eine rechtsvergleichende Grundlage fur Harmonisierungs- und Vereinheitlichungsprojekte im Bereich der Restitution und des Bereicherungsausgleichs. In 7 Kapiteln stellt er die wichtigsten Fallgruppen, in denen ein Ausgleich von rechtsgrundloser Vermoegensverschiebung stattfindet, rechtsvergleichend dar. Zunachst gibt er einen UEberblick uber die gesetzlichen oder prajudiziellen Regeln zum Bereicherungsausgleich in den europaischen Rechtsordnungen. Anschliessend behandelt er die in den kontinentalen Rechten als irrtumliche Zahlung einer Nichtschuld geregelte Fallgruppe; dabei stellt er Gegenstande, Inhalte und Umfang der entsprechenden Ausgleichsanspuche dar. Des weiteren analysiert er die unterschiedlichen Regeln zur Ruckabwicklung gescheiterter Vertrage. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse koennen auch fur eine Vereinheitlichung des Vertragsrechts und unabhangig von ihrer dogmatischen Qualifikation als Bereicherungsrecht wichtig werden. Die Rechtsregeln zur Ruckforderung von Schenkungen stellen einen weiteren Themenbereich dar. Ein Kapitel ist dem Ausgleich von Verwendungen auf fremdes Gut gewidmet. Sodann wird die in Deutschland sogenannte Bereicherung durch Eingriff behandelt. Zuletzt analysiert Peter Schlechtriem eine Reihe von Konstellationen, in denen mehr als zwei Personen beteiligt sind. Dabei muss vor allem geklart werden, ob und unter welchen Voraussetzungen uber die am Vorgang der Vermoegensverschiebung unmittelbar beteiligten Personen hinaus dritte und weitere Personen auf Ausgleich in Anspruch genommen werden koennen.
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Peter Schlechtriem schafft eine rechtsvergleichende Grundlage fur Harmonisierungs- und Vereinheitlichungsprojekte im Bereich der Restitution und des Bereicherungsausgleichs. In 7 Kapiteln stellt er die wichtigsten Fallgruppen, in denen ein Ausgleich von rechtsgrundloser Vermoegensverschiebung stattfindet, rechtsvergleichend dar. Zunachst gibt er einen UEberblick uber die gesetzlichen oder prajudiziellen Regeln zum Bereicherungsausgleich in den europaischen Rechtsordnungen. Anschliessend behandelt er die in den kontinentalen Rechten als irrtumliche Zahlung einer Nichtschuld geregelte Fallgruppe; dabei stellt er Gegenstande, Inhalte und Umfang der entsprechenden Ausgleichsanspuche dar. Des weiteren analysiert er die unterschiedlichen Regeln zur Ruckabwicklung gescheiterter Vertrage. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse koennen auch fur eine Vereinheitlichung des Vertragsrechts und unabhangig von ihrer dogmatischen Qualifikation als Bereicherungsrecht wichtig werden. Die Rechtsregeln zur Ruckforderung von Schenkungen stellen einen weiteren Themenbereich dar. Ein Kapitel ist dem Ausgleich von Verwendungen auf fremdes Gut gewidmet. Sodann wird die in Deutschland sogenannte Bereicherung durch Eingriff behandelt. Zuletzt analysiert Peter Schlechtriem eine Reihe von Konstellationen, in denen mehr als zwei Personen beteiligt sind. Dabei muss vor allem geklart werden, ob und unter welchen Voraussetzungen uber die am Vorgang der Vermoegensverschiebung unmittelbar beteiligten Personen hinaus dritte und weitere Personen auf Ausgleich in Anspruch genommen werden koennen.