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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Ding und Bild sind Schlusselbegriffe der romantischen Poetik und Philosophie. Das hat auch die jungste kultur- und literaturwissenschaftliche Romantikforschung erkannt. Allerdings untersucht sie Dinglichkeit und Bildlichkeit bislang als getrennte Problemfelder: Bildlichkeit scheint vorwiegend als Synonym fur die Kraft der Imagination in der Fruhphase der Romantik von Bedeutung zu sein, wahrend Dinglichkeit als Indikator fur das Verhaltnis zum Realismus in der Spatphase der Romantik relevant ist. Ein Blick in die Texte der Romantik zeigt allerdings, dass beide Schlusselbegriffe unabhangig von ihrer Phasenzuordnung zusammenhangen und dass die UEbergange von Dingen und Bildern haufig fliessend gestaltet sind. Der Band untersucht das produktive Spannungsverhaltnis dieser beiden Konzepte und ihre Vermischungen vor dem Hintergrund der historischen und systematischen Zusammenhange der europaischen Romantik. Er versammelt Beitrage von Literatur-, Kultur- und Kunstwissenschaftler*innen und nimmt Bezuge zu anderen Wissensfeldern wie der OEkonomie, Philosophie, Physik oder Religion in den Blick.
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Ding und Bild sind Schlusselbegriffe der romantischen Poetik und Philosophie. Das hat auch die jungste kultur- und literaturwissenschaftliche Romantikforschung erkannt. Allerdings untersucht sie Dinglichkeit und Bildlichkeit bislang als getrennte Problemfelder: Bildlichkeit scheint vorwiegend als Synonym fur die Kraft der Imagination in der Fruhphase der Romantik von Bedeutung zu sein, wahrend Dinglichkeit als Indikator fur das Verhaltnis zum Realismus in der Spatphase der Romantik relevant ist. Ein Blick in die Texte der Romantik zeigt allerdings, dass beide Schlusselbegriffe unabhangig von ihrer Phasenzuordnung zusammenhangen und dass die UEbergange von Dingen und Bildern haufig fliessend gestaltet sind. Der Band untersucht das produktive Spannungsverhaltnis dieser beiden Konzepte und ihre Vermischungen vor dem Hintergrund der historischen und systematischen Zusammenhange der europaischen Romantik. Er versammelt Beitrage von Literatur-, Kultur- und Kunstwissenschaftler*innen und nimmt Bezuge zu anderen Wissensfeldern wie der OEkonomie, Philosophie, Physik oder Religion in den Blick.