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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Animation und Comic weisen in ihren AEsthetiken offenkundige Parallelen auf, denen jedoch bislang in der jeweils einschlagigen Forschung kaum angemessene Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Beide basieren auf ku nstlerischen Praktiken, die unter Einsatz spezifischer Techniken Bilder generieren, welche wiederum diese Techniken ihrer Entstehung in einer besonderen Art und Weise mit-ausstellen. So verweisen die gezeichneten Linien des Comics oder des Cartoons auf den Akt des Zeichnens selbst, die Knetfiguren im Stop-Motion-Animationsfilm auf den Akt ihrer handischen (Ver-)Formung oder die hyperrealistischen, u berhoehten Figuren des Superheld_innen-Comics und VFX-Kinos auf ihren Status als Artefakte. Diese fur ganz unterschiedliche Formen von Animation und Comics konstitutive Thematisierung der eigenen Gemachtheit bildet den Hauptgegenstand des vorliegenden Bandes, in dessen Rahmen aus einer dezidiert interdisziplinaren Perspektive die Parallelen, Schnittstellen und Unterschiede herausgearbeitet werden, die sich im Kontext von Animations- und Comicforschung mit Blick auf die methodisch-analytische Erfassung der Materialitat und AEsthetik ihrer jeweiligen Gegenstande ergeben.
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Animation und Comic weisen in ihren AEsthetiken offenkundige Parallelen auf, denen jedoch bislang in der jeweils einschlagigen Forschung kaum angemessene Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Beide basieren auf ku nstlerischen Praktiken, die unter Einsatz spezifischer Techniken Bilder generieren, welche wiederum diese Techniken ihrer Entstehung in einer besonderen Art und Weise mit-ausstellen. So verweisen die gezeichneten Linien des Comics oder des Cartoons auf den Akt des Zeichnens selbst, die Knetfiguren im Stop-Motion-Animationsfilm auf den Akt ihrer handischen (Ver-)Formung oder die hyperrealistischen, u berhoehten Figuren des Superheld_innen-Comics und VFX-Kinos auf ihren Status als Artefakte. Diese fur ganz unterschiedliche Formen von Animation und Comics konstitutive Thematisierung der eigenen Gemachtheit bildet den Hauptgegenstand des vorliegenden Bandes, in dessen Rahmen aus einer dezidiert interdisziplinaren Perspektive die Parallelen, Schnittstellen und Unterschiede herausgearbeitet werden, die sich im Kontext von Animations- und Comicforschung mit Blick auf die methodisch-analytische Erfassung der Materialitat und AEsthetik ihrer jeweiligen Gegenstande ergeben.