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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Das Hamburger Akademische Gymnasium, begrundet 1612 und 1613 feierlich eroeffnet, war eine Hochschule ohne Universitatsprivilegien. Gleichwohl genoss diese Institution bereits nach wenigen Jahren europaweit hoechstes Ansehen und gehoerte auf den Wissenschaftsgebieten der Orientalistik, der Hebraistik, der Bibel- und Altphilologie, der Religionsphilosophie und der Naturkunde zu den fuhrenden Hochschulen des fruhneuzeitlichen Europa. Ihre enorme Anziehungskraft spiegelt sich u.a. darin, dass Gelehrte ersten Ranges, die bereits Professuren an renommierten Universitaten innehatten, Berufungen nach Hamburg annahmen. In vorliegendem Band untersuchen ausgewiesene Expert/innen die Entstehung und die Geschichte dieser Institution, das wissenschaftliche Wirken ihrer Professorenschaft (Vincent Placcius, Sebastian Edzard, Johann Albert Fabricius, Hermann Samuel Reimarus u.a.), die Physiognomie verwandter Hochschulen (London, Strassburg, Thorn, Karlsruhe) und ihrer Bibliotheken. Auf diese Weise wird einem bislang allzu wenig beachteten Bereich der europaischen Wissenschafts- und Bildungsgeschichte das notwendige Augenmerk zuteil.
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Das Hamburger Akademische Gymnasium, begrundet 1612 und 1613 feierlich eroeffnet, war eine Hochschule ohne Universitatsprivilegien. Gleichwohl genoss diese Institution bereits nach wenigen Jahren europaweit hoechstes Ansehen und gehoerte auf den Wissenschaftsgebieten der Orientalistik, der Hebraistik, der Bibel- und Altphilologie, der Religionsphilosophie und der Naturkunde zu den fuhrenden Hochschulen des fruhneuzeitlichen Europa. Ihre enorme Anziehungskraft spiegelt sich u.a. darin, dass Gelehrte ersten Ranges, die bereits Professuren an renommierten Universitaten innehatten, Berufungen nach Hamburg annahmen. In vorliegendem Band untersuchen ausgewiesene Expert/innen die Entstehung und die Geschichte dieser Institution, das wissenschaftliche Wirken ihrer Professorenschaft (Vincent Placcius, Sebastian Edzard, Johann Albert Fabricius, Hermann Samuel Reimarus u.a.), die Physiognomie verwandter Hochschulen (London, Strassburg, Thorn, Karlsruhe) und ihrer Bibliotheken. Auf diese Weise wird einem bislang allzu wenig beachteten Bereich der europaischen Wissenschafts- und Bildungsgeschichte das notwendige Augenmerk zuteil.