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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Wie verhalten sich Koerper und Geist oder Natur und Freiheit zueinander und welche Rolle spielt der Lebensbegriff bei der Bestimmung des Verhaltnisses der Begriffe? Die Erarbeitung der Funktionen des Lebendigen kann als ein vielschichtiges Arbeitsprogramm verstanden werden, mit dem eine zentrale Problemlage unserer Zeit, unserer Gesellschaft und unserer Technik erschlossen werden kann. In der Verbindung des methodologischen Begriffs der Funktion mit dem phanomenalen Begriff des Lebendigen liegt ein philosophisches, wissenschaftstheoretische und kulturreflexives Potential. Denn zum einen ist der Funktionsbegriff ein Schlusselbegriff im Diskurs der Moderne, gerade im Kontext von anthropologischen, lebensphanomenologischen und bioethischen Fragen. Und zum anderen stellt das Phanomen des Lebendigen nach wie vor eine der grossen Herausforderungen fur das philosophische Denken dar, sei es in ontologischer, anthropologischer oder ethischer Hinsicht. Die Beitrage dieses Bandes beleuchten die unterschiedlichen Problemdimensionen des Lebendigen durch begrifflich-systematische UEberlegungen ebenso wie spezielle Analysen zu Formen, Normen, Erfahrungen und Grenzen des Lebendigen.
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Wie verhalten sich Koerper und Geist oder Natur und Freiheit zueinander und welche Rolle spielt der Lebensbegriff bei der Bestimmung des Verhaltnisses der Begriffe? Die Erarbeitung der Funktionen des Lebendigen kann als ein vielschichtiges Arbeitsprogramm verstanden werden, mit dem eine zentrale Problemlage unserer Zeit, unserer Gesellschaft und unserer Technik erschlossen werden kann. In der Verbindung des methodologischen Begriffs der Funktion mit dem phanomenalen Begriff des Lebendigen liegt ein philosophisches, wissenschaftstheoretische und kulturreflexives Potential. Denn zum einen ist der Funktionsbegriff ein Schlusselbegriff im Diskurs der Moderne, gerade im Kontext von anthropologischen, lebensphanomenologischen und bioethischen Fragen. Und zum anderen stellt das Phanomen des Lebendigen nach wie vor eine der grossen Herausforderungen fur das philosophische Denken dar, sei es in ontologischer, anthropologischer oder ethischer Hinsicht. Die Beitrage dieses Bandes beleuchten die unterschiedlichen Problemdimensionen des Lebendigen durch begrifflich-systematische UEberlegungen ebenso wie spezielle Analysen zu Formen, Normen, Erfahrungen und Grenzen des Lebendigen.