Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Frage nach der Heilshoffnung der nicht an den Messias Jesus glaubenden Juden wird im zeitgenoessischen theologischen Diskurs primar mit Verweis auf die paulinischen Aussagen in Roem 9-11 beantwortet, die sich fur den judisch-christlichen Dialog als anschlussfahig erweisen, aber im Neuen Testament isoliert erscheinen. Mit dem lukanischen Doppelwerk liegt jedoch ein wichtiger Zeuge aus spaterer Zeit vor, dessen Autor nicht weniger als Paulus um die Frage nach der Zukunft Israels gerungen hat.
Die Monographie stellt das Potential des lukanischen Ansatzes vor, indem sie zunachst auf die Parallelen in der Behandlung der Israel-Thematik bei beiden Autoren aufmerksam macht und alttestamentlich-biblische Traditionen zur Heilshoffnung Israels, die von Paulus und Lukas rezipiert werden, untersucht. Im Hauptteil wird in eingehenden Textanalysen aus verschiedenen Teilen des Doppelwerks gezeigt, dass auch Lukas- in biblischer Tradition, jedoch mit einem anderen theologischen Konzept als Paulus- an einer eschatologischen Hoffnung fur Israel festhalt. Trotz wichtiger Gemeinsamkeiten beider Autoren findet sich bei Lukas ein eigenstandiger Entwurf zum Thema, dessen spezifisches Profil abschliessend herausgestellt wird.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Die Frage nach der Heilshoffnung der nicht an den Messias Jesus glaubenden Juden wird im zeitgenoessischen theologischen Diskurs primar mit Verweis auf die paulinischen Aussagen in Roem 9-11 beantwortet, die sich fur den judisch-christlichen Dialog als anschlussfahig erweisen, aber im Neuen Testament isoliert erscheinen. Mit dem lukanischen Doppelwerk liegt jedoch ein wichtiger Zeuge aus spaterer Zeit vor, dessen Autor nicht weniger als Paulus um die Frage nach der Zukunft Israels gerungen hat.
Die Monographie stellt das Potential des lukanischen Ansatzes vor, indem sie zunachst auf die Parallelen in der Behandlung der Israel-Thematik bei beiden Autoren aufmerksam macht und alttestamentlich-biblische Traditionen zur Heilshoffnung Israels, die von Paulus und Lukas rezipiert werden, untersucht. Im Hauptteil wird in eingehenden Textanalysen aus verschiedenen Teilen des Doppelwerks gezeigt, dass auch Lukas- in biblischer Tradition, jedoch mit einem anderen theologischen Konzept als Paulus- an einer eschatologischen Hoffnung fur Israel festhalt. Trotz wichtiger Gemeinsamkeiten beider Autoren findet sich bei Lukas ein eigenstandiger Entwurf zum Thema, dessen spezifisches Profil abschliessend herausgestellt wird.