Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Als im Marz 457 der Erzbischof von Alexandria ermordet wurde, wardies der Beginn der Spaltung in eine ‘orthodoxe’ und eine ‘monophysitische’ Kirche. Die durch die Tat ausgeloeste religionspolitische Krise konnte der neu zur Herrschaft gelangte Kaiser erst drei Jahre spater vorlaufig beenden. Der Autor untersucht Eigenarten und Motive des dabei zutage tretenden antichalkedonischen Widerstands in AEgypten, Palastina, Syrien und Konstantinopel und beschreibt detailliertdie Krise selbst und ihren politischen Hintergrund in der Hauptstadt. Der neue Kaiser, noch ohne eigene Machtbasis, sah sich den entgegengesetzten Anspruchen des drohenden Papstes, eines unzuverlassigen Erzbischofs und des ubermachtigen Aspar ausgesetzt, der ihn auf den Thron befoerdert hatte - eine Konstellation, die das Chalcedonense mehrfach in Gefahr brachte und schliesslich zu einer ungewoehnlichen Loesung fuhrte. Im Mittelpunkt der Studie steht, so weit die Quellen das zulassen, Kaiser Leo: Neben der Religionspolitik werden seine Persoenlichkeit, seine anfangliche Haltung gegenuber dem Westreich und den Ostgoten, die Gesetzgebung sowie die ersten Emanzipationsversuche von Aspar rekonstruiert und interpretiert.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Als im Marz 457 der Erzbischof von Alexandria ermordet wurde, wardies der Beginn der Spaltung in eine ‘orthodoxe’ und eine ‘monophysitische’ Kirche. Die durch die Tat ausgeloeste religionspolitische Krise konnte der neu zur Herrschaft gelangte Kaiser erst drei Jahre spater vorlaufig beenden. Der Autor untersucht Eigenarten und Motive des dabei zutage tretenden antichalkedonischen Widerstands in AEgypten, Palastina, Syrien und Konstantinopel und beschreibt detailliertdie Krise selbst und ihren politischen Hintergrund in der Hauptstadt. Der neue Kaiser, noch ohne eigene Machtbasis, sah sich den entgegengesetzten Anspruchen des drohenden Papstes, eines unzuverlassigen Erzbischofs und des ubermachtigen Aspar ausgesetzt, der ihn auf den Thron befoerdert hatte - eine Konstellation, die das Chalcedonense mehrfach in Gefahr brachte und schliesslich zu einer ungewoehnlichen Loesung fuhrte. Im Mittelpunkt der Studie steht, so weit die Quellen das zulassen, Kaiser Leo: Neben der Religionspolitik werden seine Persoenlichkeit, seine anfangliche Haltung gegenuber dem Westreich und den Ostgoten, die Gesetzgebung sowie die ersten Emanzipationsversuche von Aspar rekonstruiert und interpretiert.