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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
AEhnlich einem Handbuch informiert die Darstellung in ubersichtlich gegliederten Einzelartikeln uber die wesentlichen Bindungen, die Theodor Fontane zu Zeitungen und Zeitschriften sowie zu Verlagen und Vereinen unterhielt. Jeder Artikel gliedert sich in ein Kurzportrat und eine geschlossene, mit pragnanten Zitaten arbeitende Beschreibung, der ein knappes Literaturverzeichnis beigefugt ist. Quellengestutzt und lekturefreundlich schildert das Buch sowohl die einzelnen Institutionen des literarischen Lebens als auch die besondere Beziehung, die Fontane zu ihnen einging. Das journalistische und literarische Umfeld, in das Fontanes Texte gerieten, wird plastisch und faktenreich vorgestellt. Die dadurch moeglich werdende Rekonstruktion ursprunglicher Kontexte fuhrt zu uberraschenden Einsichten und wirkt schematisierenden Texterklarungen entgegen. Dabei profitiert die Literaturgeschichte von der Presse- und Buchhandelsforschung und den jungsten Untersuchungen zum Vereinswesen. Zahlreiche Abbildungen, ein umfangreiches Literaturverzeichnis und differenzierte Register bedienen weitgesteckte Leserbedurfnisse.
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AEhnlich einem Handbuch informiert die Darstellung in ubersichtlich gegliederten Einzelartikeln uber die wesentlichen Bindungen, die Theodor Fontane zu Zeitungen und Zeitschriften sowie zu Verlagen und Vereinen unterhielt. Jeder Artikel gliedert sich in ein Kurzportrat und eine geschlossene, mit pragnanten Zitaten arbeitende Beschreibung, der ein knappes Literaturverzeichnis beigefugt ist. Quellengestutzt und lekturefreundlich schildert das Buch sowohl die einzelnen Institutionen des literarischen Lebens als auch die besondere Beziehung, die Fontane zu ihnen einging. Das journalistische und literarische Umfeld, in das Fontanes Texte gerieten, wird plastisch und faktenreich vorgestellt. Die dadurch moeglich werdende Rekonstruktion ursprunglicher Kontexte fuhrt zu uberraschenden Einsichten und wirkt schematisierenden Texterklarungen entgegen. Dabei profitiert die Literaturgeschichte von der Presse- und Buchhandelsforschung und den jungsten Untersuchungen zum Vereinswesen. Zahlreiche Abbildungen, ein umfangreiches Literaturverzeichnis und differenzierte Register bedienen weitgesteckte Leserbedurfnisse.