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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Rom hat Dichtern und Schriftstellern seit jeher Anlass zu frenetischem Lob wie zu kritischer Auseinandersetzung geboten. Diese ambivalente Wahrnehmung hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg verstarkt. Dieser Band vereinigt die Vortrage der Tagung Rom in der deutschen Literatur nach 1945 / Roma nella letteratura di lingua tedesca dopo il 1945 , die am 22. Marz 2007 in Rom stattfand. Er befasst sich mit dem mehrdeutigen Bild Roms, das in der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts durch die Revision der abstrakten Rom-Vorstellung im Moment der konkreten Rom-Erfahrung entsteht. Spannend ist die manchmal ausserst evidente, manchmal eher verborgene Auseinandersetzung mit der literarischen Romreise vergangener Epochen. Dieser Tradition, insbesondere derjenigen der Goethezeit, stehen die modernen Autoren teils affirmativ, teils in bewusster Distanznahme gegenuber, wobei sie den Mythos ‘Rom’ als solchen ebenso fortschreiben. Die Beitrage zeigen auf, wie die Stadt an Zeichenhaftigkeit gewinnt, sei es fur die Aporien moderner und postmoderner Lebensentwurfe (Bachmann, Brinkmann, Timm, Zaimoglu), sei es fur die sehnsuchtsvolle Erinnerung an verlorene Groesse (Bergengruen), fur den Umgang mit Geschichte (Andersch, Delius, Koeppen) oder fur die Poesie (Bernhard, Boell, Krausser).
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Rom hat Dichtern und Schriftstellern seit jeher Anlass zu frenetischem Lob wie zu kritischer Auseinandersetzung geboten. Diese ambivalente Wahrnehmung hat sich seit dem Zweiten Weltkrieg verstarkt. Dieser Band vereinigt die Vortrage der Tagung Rom in der deutschen Literatur nach 1945 / Roma nella letteratura di lingua tedesca dopo il 1945 , die am 22. Marz 2007 in Rom stattfand. Er befasst sich mit dem mehrdeutigen Bild Roms, das in der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts durch die Revision der abstrakten Rom-Vorstellung im Moment der konkreten Rom-Erfahrung entsteht. Spannend ist die manchmal ausserst evidente, manchmal eher verborgene Auseinandersetzung mit der literarischen Romreise vergangener Epochen. Dieser Tradition, insbesondere derjenigen der Goethezeit, stehen die modernen Autoren teils affirmativ, teils in bewusster Distanznahme gegenuber, wobei sie den Mythos ‘Rom’ als solchen ebenso fortschreiben. Die Beitrage zeigen auf, wie die Stadt an Zeichenhaftigkeit gewinnt, sei es fur die Aporien moderner und postmoderner Lebensentwurfe (Bachmann, Brinkmann, Timm, Zaimoglu), sei es fur die sehnsuchtsvolle Erinnerung an verlorene Groesse (Bergengruen), fur den Umgang mit Geschichte (Andersch, Delius, Koeppen) oder fur die Poesie (Bernhard, Boell, Krausser).