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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Fragen als spezielle AEusserungsform wurden bei mittelhochdeutschen Texten - von wenigen spezifischen Ausnahmen abgesehen - noch nie untersucht. Diese Studie fullt diese Lucke, indem sie sechs hochhoefische Romane in ihrer Ganze unter dem Gesichtspunkt behandelt, in welchen Situationen Erzahler und Figuren Fragen stellen (Hartmanns Iwein und Erec, Gottfrieds Tristan, Ulrichs von Zatzikoven Lanzelet, des Strickers Daniel und Wolframs Parzival). Konkret geht es darum zu schauen, welchen Stand oder welche Wertung die im deutschen hochhoefischen Roman auftretenden Fragen innehaben: Sind diese negativ bewertet oder positiv? Sind sie neutral oder uneinheitlich? Gibt es bei der Bewertung Unterschiede zwischen Erzahlebenen, Figurenpersonal und Situationen? Bestatigt das Verhaltensmuster der Figuren die Ergebnisse? Und was kann man daraus schliessen? Zu diesem Zweck werden samtliche Fragen und Aussagen uber Fragen in allen sechs Romanen genau betrachtet. Ziel ist es, anhand der gewonnenen Erkenntnisse Ruckschlusse auf ansonsten unverstandliche Geschehnisse ziehen zu koennen bzw. das Verhalten und die Entwicklung der Figuren besser zu verstehen.
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Fragen als spezielle AEusserungsform wurden bei mittelhochdeutschen Texten - von wenigen spezifischen Ausnahmen abgesehen - noch nie untersucht. Diese Studie fullt diese Lucke, indem sie sechs hochhoefische Romane in ihrer Ganze unter dem Gesichtspunkt behandelt, in welchen Situationen Erzahler und Figuren Fragen stellen (Hartmanns Iwein und Erec, Gottfrieds Tristan, Ulrichs von Zatzikoven Lanzelet, des Strickers Daniel und Wolframs Parzival). Konkret geht es darum zu schauen, welchen Stand oder welche Wertung die im deutschen hochhoefischen Roman auftretenden Fragen innehaben: Sind diese negativ bewertet oder positiv? Sind sie neutral oder uneinheitlich? Gibt es bei der Bewertung Unterschiede zwischen Erzahlebenen, Figurenpersonal und Situationen? Bestatigt das Verhaltensmuster der Figuren die Ergebnisse? Und was kann man daraus schliessen? Zu diesem Zweck werden samtliche Fragen und Aussagen uber Fragen in allen sechs Romanen genau betrachtet. Ziel ist es, anhand der gewonnenen Erkenntnisse Ruckschlusse auf ansonsten unverstandliche Geschehnisse ziehen zu koennen bzw. das Verhalten und die Entwicklung der Figuren besser zu verstehen.