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Versus de Sanctis Barlaam Et Josaphat: Die Anonyme Versifikation Der Barlaam- Und Josaphatlegende (12. Jhd.) in Der Handschrift Besancon Bm 94
Paperback

Versus de Sanctis Barlaam Et Josaphat: Die Anonyme Versifikation Der Barlaam- Und Josaphatlegende (12. Jhd.) in Der Handschrift Besancon Bm 94

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Die Legende von den heiligen Barlaam und Josaphat handelt von der Bekehrung des Koenigssohnes Josaphat zum Christentum durch den Moench Barlaam. Infolgedessen konvertierte Josaphats Vater Advennir sowie sein ganzes Koenigreich zum christlichen Glauben. Die Legende hat ihre Wurzeln im Orient und erinnert an die Geschichte von der inneren Erweckung des indischen Prinzen Siddharta Gautama zum Buddha.
In Westeuropa wurde sie durch UEbersetzung aus dem Griechischen ins Lateinische seit der Mitte des 11. Jahrhunderts weit verbreitet und ist als Vulgatfassung in zahlreichen Handschriften erhalten. Auf deren Grundlage ist die Barlaamlegende im 12. oder fruhen 13. Jahrhundert von einem unbekannten Dichter in 1956 Hexameter gegossen worden. Sie ist in einer bisher unbeachteten Handschrift der Bibliotheque Municipale von Besancon uberliefert; davon wird hier die Editio princeps vorgelegt. In derselben Handschrift finden sich - allenfalls vom Autor der Barlaamdichtung stammende - Versfassungen zweier im Mittelalter ebenfalls weit verbreiteten Legenden: derjenigen des Moenches Malchus und der Jungfrau Euphrosyne. Malchus wurde gegen seinen Willen in ein Kloster verbracht, geriet in sarazenische Gefangenschaft und fuhrte mit einer christlichen Sklavin eine erzwungene Ehe in jungfraulicher Weise. Euphrosyne lebte jahrelang als Moench Smaragdus in einem Kloster, um ihrer Verheiratung zu entgehen. Auch diese beiden Texte werden hier erstmals ediert.

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Format
Paperback
Publisher
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
Country
Switzerland
Date
9 March 2004
Pages
234
ISBN
9783039101054

Die Legende von den heiligen Barlaam und Josaphat handelt von der Bekehrung des Koenigssohnes Josaphat zum Christentum durch den Moench Barlaam. Infolgedessen konvertierte Josaphats Vater Advennir sowie sein ganzes Koenigreich zum christlichen Glauben. Die Legende hat ihre Wurzeln im Orient und erinnert an die Geschichte von der inneren Erweckung des indischen Prinzen Siddharta Gautama zum Buddha.
In Westeuropa wurde sie durch UEbersetzung aus dem Griechischen ins Lateinische seit der Mitte des 11. Jahrhunderts weit verbreitet und ist als Vulgatfassung in zahlreichen Handschriften erhalten. Auf deren Grundlage ist die Barlaamlegende im 12. oder fruhen 13. Jahrhundert von einem unbekannten Dichter in 1956 Hexameter gegossen worden. Sie ist in einer bisher unbeachteten Handschrift der Bibliotheque Municipale von Besancon uberliefert; davon wird hier die Editio princeps vorgelegt. In derselben Handschrift finden sich - allenfalls vom Autor der Barlaamdichtung stammende - Versfassungen zweier im Mittelalter ebenfalls weit verbreiteten Legenden: derjenigen des Moenches Malchus und der Jungfrau Euphrosyne. Malchus wurde gegen seinen Willen in ein Kloster verbracht, geriet in sarazenische Gefangenschaft und fuhrte mit einer christlichen Sklavin eine erzwungene Ehe in jungfraulicher Weise. Euphrosyne lebte jahrelang als Moench Smaragdus in einem Kloster, um ihrer Verheiratung zu entgehen. Auch diese beiden Texte werden hier erstmals ediert.

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Paperback
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Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
Country
Switzerland
Date
9 March 2004
Pages
234
ISBN
9783039101054