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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund (Sozialpadagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tater-Opfer-Ausgleich (TOA) bietet Tater und Opfer die Gelegenheit zu einer aussergerichtlichen Regelung unter Beteiligung eines unparteiischen Dritten. Neben einigen, von vielen Beteiligten als positiv betrachteten Grundintentionen, sind vor allen Dingen die Starkung der Position des Opfers sowie ein besseres Erreichen des Rechtsfriedens zwischen Tater und Opfer essentielle Punkte, welche durch die Einfuhrung des TOA optimiert werden sollen.Auch fur die Soziale Arbeit bietet der TOA neue Arbeitsansatze. Gerade im Umgang mit den Opfern von Straftaten bieten sich hier neue Moglichkeiten, da diese bislang, verglichen mit den Tatern, verhaltnismassig selten in direktem Zusammenhang mit einer Straftat zum Klientel von Sozialarbeitern oder Sozialpadagogen gehorte.Um dem Leser einen ganzheitlichen Uberblick uber die Entstehung des TOA zu verschaffen, wird in Kapitel 2 zunachst nicht nur ein hierarchischer Uberblick uber die Entwicklung des TOA gegeben, sondern auch ein Uberblick uber das klassische Strafverfahren ohne ihn. So sollen Grundintentionen und Ziele des Tater-Opfer-Ausgleichs besser verdeutlicht werden. Ein Uberblick uber den Einzug des TOA in die deutsche Strafrechtspraxis beendet dieses Kapitel.Nachdem zur besseren Verstandlichkeit die themennahen strafrechtlichen Begrifflichkeiten Mediation, Wiedergutmachung sowie Tater-Opfer-Ausgleich genauer erlautert werden, wird in Kapitel 4 ausfuhrlich auf das Arbeitsfeld des TOA eingegangen. Hier wird dem Leser nicht nur ein Uberblick uber den Tater-Opfer-Ausgleich in der Praxis geboten, sondern auch die Sicht aller beteiligten Parteien dargelegt. In diesem Teil der Arbeit werden Zahlen und Ergebnisse von TOA-begleitenden Studien und Umfragen verstarkt Erwahnung finden, da diese fur eine weitere Verbreitung des TOA von besonderer Relevanz sind.
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund (Sozialpadagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tater-Opfer-Ausgleich (TOA) bietet Tater und Opfer die Gelegenheit zu einer aussergerichtlichen Regelung unter Beteiligung eines unparteiischen Dritten. Neben einigen, von vielen Beteiligten als positiv betrachteten Grundintentionen, sind vor allen Dingen die Starkung der Position des Opfers sowie ein besseres Erreichen des Rechtsfriedens zwischen Tater und Opfer essentielle Punkte, welche durch die Einfuhrung des TOA optimiert werden sollen.Auch fur die Soziale Arbeit bietet der TOA neue Arbeitsansatze. Gerade im Umgang mit den Opfern von Straftaten bieten sich hier neue Moglichkeiten, da diese bislang, verglichen mit den Tatern, verhaltnismassig selten in direktem Zusammenhang mit einer Straftat zum Klientel von Sozialarbeitern oder Sozialpadagogen gehorte.Um dem Leser einen ganzheitlichen Uberblick uber die Entstehung des TOA zu verschaffen, wird in Kapitel 2 zunachst nicht nur ein hierarchischer Uberblick uber die Entwicklung des TOA gegeben, sondern auch ein Uberblick uber das klassische Strafverfahren ohne ihn. So sollen Grundintentionen und Ziele des Tater-Opfer-Ausgleichs besser verdeutlicht werden. Ein Uberblick uber den Einzug des TOA in die deutsche Strafrechtspraxis beendet dieses Kapitel.Nachdem zur besseren Verstandlichkeit die themennahen strafrechtlichen Begrifflichkeiten Mediation, Wiedergutmachung sowie Tater-Opfer-Ausgleich genauer erlautert werden, wird in Kapitel 4 ausfuhrlich auf das Arbeitsfeld des TOA eingegangen. Hier wird dem Leser nicht nur ein Uberblick uber den Tater-Opfer-Ausgleich in der Praxis geboten, sondern auch die Sicht aller beteiligten Parteien dargelegt. In diesem Teil der Arbeit werden Zahlen und Ergebnisse von TOA-begleitenden Studien und Umfragen verstarkt Erwahnung finden, da diese fur eine weitere Verbreitung des TOA von besonderer Relevanz sind.