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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Wirtschaft - Beschaffung, Produktion, Logistik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Fachhochschule fur Technik und Wirtschaft Berlin, 77 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die veranderten Rahmenbedingungen des Wettbewerbs und eine explosionsartige Entwicklung der Informationstechnologie erforderten und ermoglichten neue Methoden und Konzepte in der Produktion. Als besonders erfolgsversprechend werden solche Ansatze betrachtet, die versuchen, die Vorteile des Internets bereits in der Produktion nutzbar zu machen Eine herausragende Stellung nimmt dabei das im Jahre 1998 entwickelte Produktionskonzept des Electronic Manufacturing ein (im Folgenden E-Manufacturing genannt), welches eine medienbruchfreie Produktion anstrebt. Dieses Ziel soll durch die Integration der Kunden und Lieferantensysteme mit den Produktions- und Supply-Chain-Systemen des Unternehmens durch den Einsatz von Webtechnologie erreicht werden.1 Doch ist E-Manufacturing zur Zeit nicht mehr als eine noch relativ unstrukturierte Sammlung von Ansatzen und Technologien, die sich auf einen Einsatz von modernen Kommunikations- und Informationsmitteln im Zeitalter des Electronic-Business (im Folgenden E-Business) beziehen.2 Das Problem ist, dass E-Manufacturing-Losungen bisher nur fur Detailprobleme entwickelt wurden. Eine Kombination verschiedener E-Manufacturing-Losungen zur Klarung eines grosseren Problemkomplexes gibt es nicht. Auch sind die Einsatzmoglichkeiten und deren Auswirkungen auf die Prozesse nicht beantwortet.Die vorliegende Arbeit soll deshalb klaren, wo die Erfolgspotentiale von E-Manufacturing und Einsatzmoglichkeiten liegen. Um die Erfolgspotentiale herauszuarbeiten, mussen folgende Teilziele erreicht werden: 1. Definition und Nutzenbestimmung von E-Manufacturing, 2. Erarbeitung der Erfolgspotentiale am Beispiel einzelner Prozesse im Unternehmen, 3. Anwendung von E-Manufacturing als Konzept fur die Mass Cust
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Wirtschaft - Beschaffung, Produktion, Logistik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Fachhochschule fur Technik und Wirtschaft Berlin, 77 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die veranderten Rahmenbedingungen des Wettbewerbs und eine explosionsartige Entwicklung der Informationstechnologie erforderten und ermoglichten neue Methoden und Konzepte in der Produktion. Als besonders erfolgsversprechend werden solche Ansatze betrachtet, die versuchen, die Vorteile des Internets bereits in der Produktion nutzbar zu machen Eine herausragende Stellung nimmt dabei das im Jahre 1998 entwickelte Produktionskonzept des Electronic Manufacturing ein (im Folgenden E-Manufacturing genannt), welches eine medienbruchfreie Produktion anstrebt. Dieses Ziel soll durch die Integration der Kunden und Lieferantensysteme mit den Produktions- und Supply-Chain-Systemen des Unternehmens durch den Einsatz von Webtechnologie erreicht werden.1 Doch ist E-Manufacturing zur Zeit nicht mehr als eine noch relativ unstrukturierte Sammlung von Ansatzen und Technologien, die sich auf einen Einsatz von modernen Kommunikations- und Informationsmitteln im Zeitalter des Electronic-Business (im Folgenden E-Business) beziehen.2 Das Problem ist, dass E-Manufacturing-Losungen bisher nur fur Detailprobleme entwickelt wurden. Eine Kombination verschiedener E-Manufacturing-Losungen zur Klarung eines grosseren Problemkomplexes gibt es nicht. Auch sind die Einsatzmoglichkeiten und deren Auswirkungen auf die Prozesse nicht beantwortet.Die vorliegende Arbeit soll deshalb klaren, wo die Erfolgspotentiale von E-Manufacturing und Einsatzmoglichkeiten liegen. Um die Erfolgspotentiale herauszuarbeiten, mussen folgende Teilziele erreicht werden: 1. Definition und Nutzenbestimmung von E-Manufacturing, 2. Erarbeitung der Erfolgspotentiale am Beispiel einzelner Prozesse im Unternehmen, 3. Anwendung von E-Manufacturing als Konzept fur die Mass Cust