Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Verfolgung bis zum Massenmord diskutiert ueber traditionelle Genre-Grenzen und ideologische Demarkationslinien hinaus literarische und nicht-literarische Texte, die von der Vorgeschichte des Holocaust, der Realitaet und den Spaetwirkungen des Voelkermordes Aufschluss geben. Vordergruendig in dem Ausblick, den die vorliegende Studie auf die Geschichte der Emanzipation, Assimilation, Verfolgung und Vernichtung des Judentums in Deutschland und Oesterreich eroeffnet, sind Standpunkte und Erfahrungen juedischer Autoren und Intellektueller juedischer Herkunft. Die Analysen der Texte untergetauchter, exilierter und in Konzentrationslagern gefangener Menschen, die schriftlichen Zeugnisse prominenter und unbekannter Holocaust-Opfer, Ueberlebender und ihrer Kinder, vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der Ausdrucksmodi angesichts allzuoft als unaussprechlich tabuisierter Greuel.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Verfolgung bis zum Massenmord diskutiert ueber traditionelle Genre-Grenzen und ideologische Demarkationslinien hinaus literarische und nicht-literarische Texte, die von der Vorgeschichte des Holocaust, der Realitaet und den Spaetwirkungen des Voelkermordes Aufschluss geben. Vordergruendig in dem Ausblick, den die vorliegende Studie auf die Geschichte der Emanzipation, Assimilation, Verfolgung und Vernichtung des Judentums in Deutschland und Oesterreich eroeffnet, sind Standpunkte und Erfahrungen juedischer Autoren und Intellektueller juedischer Herkunft. Die Analysen der Texte untergetauchter, exilierter und in Konzentrationslagern gefangener Menschen, die schriftlichen Zeugnisse prominenter und unbekannter Holocaust-Opfer, Ueberlebender und ihrer Kinder, vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der Ausdrucksmodi angesichts allzuoft als unaussprechlich tabuisierter Greuel.