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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Der Stadtumbau ist die stadtebauliche Antwort auf eine weitgreifende strukturelle Krise in den neuen Landern. Quartiere, Stadtteile und teilweise sogar ganze Innenstadte beginnen zu veroeden und verlieren aufgrund starker Bevoelkerungsverluste zunehmend an Lebendigkeit und Urbanitat. Der Wohnungsleerstand wird zum alltaglichen Erscheinungsbild vieler ostdeutscher Stadte, schrumpfende Stadtstrukturen zum vorherrschenden Thema in der Stadtentwicklungspolitik. Insbesondere die Grosswohnsiedlungen sind seit der Wiedervereinigung einem enormen Veranderungsdruck ausgesetzt und haben teilweise ihre ausgewogene Bevoelkerungsstruktur verloren. Doch was sind die Grunde fur diese negative Entwicklung und wie versuchen die Stadte den Schrumpfungsprozess gezielt zu steuern? Inwieweit koennen mit Foerdermitteln Entwicklungsprozesse in Bezug auf eine langfristige Stabilisierung der Grosswohnsiedlungen gesteuert werden? Welche Perspektiven hat der Wohnungsbestand in den Grosswohnsiedlungen zukunftig am Wohnungsmarkt? Diese aufgeworfenen Fragenkomplexe werden in der vorliegenden Arbeit am Beispiel zweier Grosswohnsiedlungen der Hansestadt Rostock genauer untersucht.
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Der Stadtumbau ist die stadtebauliche Antwort auf eine weitgreifende strukturelle Krise in den neuen Landern. Quartiere, Stadtteile und teilweise sogar ganze Innenstadte beginnen zu veroeden und verlieren aufgrund starker Bevoelkerungsverluste zunehmend an Lebendigkeit und Urbanitat. Der Wohnungsleerstand wird zum alltaglichen Erscheinungsbild vieler ostdeutscher Stadte, schrumpfende Stadtstrukturen zum vorherrschenden Thema in der Stadtentwicklungspolitik. Insbesondere die Grosswohnsiedlungen sind seit der Wiedervereinigung einem enormen Veranderungsdruck ausgesetzt und haben teilweise ihre ausgewogene Bevoelkerungsstruktur verloren. Doch was sind die Grunde fur diese negative Entwicklung und wie versuchen die Stadte den Schrumpfungsprozess gezielt zu steuern? Inwieweit koennen mit Foerdermitteln Entwicklungsprozesse in Bezug auf eine langfristige Stabilisierung der Grosswohnsiedlungen gesteuert werden? Welche Perspektiven hat der Wohnungsbestand in den Grosswohnsiedlungen zukunftig am Wohnungsmarkt? Diese aufgeworfenen Fragenkomplexe werden in der vorliegenden Arbeit am Beispiel zweier Grosswohnsiedlungen der Hansestadt Rostock genauer untersucht.