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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, FernUniversitat Hagen (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Modul 2: Theoretische Werkzeuge und Perspektiven - Akteure und Strukturen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer der Soziologen, der im letzten halben Jahrhundert einen weitreichenden Einfluss auf die theoretische und empirische Soziologie hatte, ist Pierre BOURDIEU (1930-2002). Ab den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nahmen seine Forschungen zunachst in Frankreich, dann auch in der auslandischen Rezeption eine starke Bedeutung ein. Bereits Mitte der 90er Jahre fand sich ein weit uber 600 Schriften umfassendes Arbeitswerk, das bis in dieses Jahrhundert hinein noch eine Ausweitung erfuhr und mit den Sekundarschriften zum Werk des Philosophen und Soziologen mittlerweile einen vierstelligen Umfang erreicht, dessen umfassende Zusammenstellung bislang von niemandem mehr in Ganze weitergefuhrt wurde. BOURDIEU erklarte, dass in seinen Anfangsarbeiten bereits die grundlegenden Positionen und Formulierungen seiner Theorien angelegt seien. Diese Grundlagen wurden, in der Vielzahl der Texte, spater detaillierter ausgefuhrt. Er griff, in Anleihe auch an historische und zeitgenoessische philosophische Werke, dabei auf schon vorhandene Vorstellungsbilder, Begriffe und Definitionen zuruck, die er - teils in veranderter Form - fur die soziologische Arbeit fruchtbar machte. So fanden u.a. die Begriffe Habitus, Feld, Distinktion und einige weitere Eingang in die Sozialforschung. Mit der Korrespondenzanalyse schaffte er es, die feinen Unterschiede im Zusammenspiel der Akteure und deren Position im Feld herauszuarbeiten und darzustellen; weiterhin fuhrte er noch qualitativen Interviews, in denen sich Darstellungen beispielsweise der individuellen symbolischen Ausdrucksweisen finden und die u.a. in der Gemeinschaftsarbeit Das Elend der Welt zusammengestellt wurden. Die erwahnte relative (korrespondierende) Posit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, FernUniversitat Hagen (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Modul 2: Theoretische Werkzeuge und Perspektiven - Akteure und Strukturen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer der Soziologen, der im letzten halben Jahrhundert einen weitreichenden Einfluss auf die theoretische und empirische Soziologie hatte, ist Pierre BOURDIEU (1930-2002). Ab den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nahmen seine Forschungen zunachst in Frankreich, dann auch in der auslandischen Rezeption eine starke Bedeutung ein. Bereits Mitte der 90er Jahre fand sich ein weit uber 600 Schriften umfassendes Arbeitswerk, das bis in dieses Jahrhundert hinein noch eine Ausweitung erfuhr und mit den Sekundarschriften zum Werk des Philosophen und Soziologen mittlerweile einen vierstelligen Umfang erreicht, dessen umfassende Zusammenstellung bislang von niemandem mehr in Ganze weitergefuhrt wurde. BOURDIEU erklarte, dass in seinen Anfangsarbeiten bereits die grundlegenden Positionen und Formulierungen seiner Theorien angelegt seien. Diese Grundlagen wurden, in der Vielzahl der Texte, spater detaillierter ausgefuhrt. Er griff, in Anleihe auch an historische und zeitgenoessische philosophische Werke, dabei auf schon vorhandene Vorstellungsbilder, Begriffe und Definitionen zuruck, die er - teils in veranderter Form - fur die soziologische Arbeit fruchtbar machte. So fanden u.a. die Begriffe Habitus, Feld, Distinktion und einige weitere Eingang in die Sozialforschung. Mit der Korrespondenzanalyse schaffte er es, die feinen Unterschiede im Zusammenspiel der Akteure und deren Position im Feld herauszuarbeiten und darzustellen; weiterhin fuhrte er noch qualitativen Interviews, in denen sich Darstellungen beispielsweise der individuellen symbolischen Ausdrucksweisen finden und die u.a. in der Gemeinschaftsarbeit Das Elend der Welt zusammengestellt wurden. Die erwahnte relative (korrespondierende) Posit