Readings Newsletter
Become a Readings Member to make your shopping experience even easier.
Sign in or sign up for free!
You’re not far away from qualifying for FREE standard shipping within Australia
You’ve qualified for FREE standard shipping within Australia
The cart is loading…
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,3, Universitat Erfurt (Philosophische Fakultat), Veranstaltung: Mediatisierte interpersonale Kommunikation, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Form der menschlichen Interaktion ist durch Regeln gepragt, welche eine vernunftige Kommunikation uberhaupt erst moeglich machen. Diese Regeln sind allerdings keine feststehenden und generell gultigen Verhaltensnormen, sondern eher ein ganzes Regelwerk , das es je nach Situation, Art der Kommunikation und Kommunikationspartner neu anzuwenden gilt. Zunachst muss also herausgefunden werden, in welchem Rahmen man sich befindet, ehe man beginnt zu interagieren. Erst wenn man einen (oder auch mehrere) Rahmen richtig identifiziert, machen menschliche Interaktionen Sinn, bzw. sie werden verstandlich und wir werden in die Lage versetzt richtig darauf zu reagieren. Die Veranderung von Kommunikation bringt also neue Handlungsanweisung mit sich, oder man koennte auch sagen, das bestehende Regelwerk muss auf diese Veranderung angewandt werden, sodass also auch dann, wenn ein neues technisches Medium zur Vermittlung von Kommunikation unsere Moeglichkeiten erweitert, also neue Rahmen schafft, diese aus Erfahrungen bestehende Organisationsprinzipien neu ausgerichtet werden mussen. So auch bei der computervermittelten Kommunikation: alte Grenzen (geographische, zeitliche usw.) verlieren an Bedeutung, neue Grenzen (eingeschrankte Kommunikationsmoeglichkeiten) kommen hinzu. Dieser Verschiebung von Rahmenbedingungen muss in der Kommunikation Rechnung getragen werden, will man die computervermittelte Kommunikation nicht als chaotisch, sondern ebenfalls als sinnvoll ansehen.
$9.00 standard shipping within Australia
FREE standard shipping within Australia for orders over $100.00
Express & International shipping calculated at checkout
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,3, Universitat Erfurt (Philosophische Fakultat), Veranstaltung: Mediatisierte interpersonale Kommunikation, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Form der menschlichen Interaktion ist durch Regeln gepragt, welche eine vernunftige Kommunikation uberhaupt erst moeglich machen. Diese Regeln sind allerdings keine feststehenden und generell gultigen Verhaltensnormen, sondern eher ein ganzes Regelwerk , das es je nach Situation, Art der Kommunikation und Kommunikationspartner neu anzuwenden gilt. Zunachst muss also herausgefunden werden, in welchem Rahmen man sich befindet, ehe man beginnt zu interagieren. Erst wenn man einen (oder auch mehrere) Rahmen richtig identifiziert, machen menschliche Interaktionen Sinn, bzw. sie werden verstandlich und wir werden in die Lage versetzt richtig darauf zu reagieren. Die Veranderung von Kommunikation bringt also neue Handlungsanweisung mit sich, oder man koennte auch sagen, das bestehende Regelwerk muss auf diese Veranderung angewandt werden, sodass also auch dann, wenn ein neues technisches Medium zur Vermittlung von Kommunikation unsere Moeglichkeiten erweitert, also neue Rahmen schafft, diese aus Erfahrungen bestehende Organisationsprinzipien neu ausgerichtet werden mussen. So auch bei der computervermittelten Kommunikation: alte Grenzen (geographische, zeitliche usw.) verlieren an Bedeutung, neue Grenzen (eingeschrankte Kommunikationsmoeglichkeiten) kommen hinzu. Dieser Verschiebung von Rahmenbedingungen muss in der Kommunikation Rechnung getragen werden, will man die computervermittelte Kommunikation nicht als chaotisch, sondern ebenfalls als sinnvoll ansehen.