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Die Vermittlung von Struktur und Praxis lasst sich ohne die Integration der Zeitdimension an zentraler Stelle nicht auf eine realistische und koharente Weise konzeptualisieren. Dies gilt insbesondere in der gegenwartigen Umbruchsituation der modernen Gesellschaft. In Auseinandersetzung mit den sozialtheoretischen Ansatzen von Habermas, Bourdieu und Giddens wie auch mit der ‘Ontologie des Noch-Nicht-Seins’ von Bloch wird ein neuer Topos vorgestellt, der es erlaubt, die soziale Realitat als Prozess zu erfassen: Gesellschaft als das ‘uns nachste’ Objekt ‘ist’ nicht, sondern ‘wird’ standig aufs Neue hin in der Praxis ihrer Mitglieder. Die Hervorhebung des ‘zukunftsoffenen Zeitkerns’ jeder gesellschaftlichen Reproduktion ermoglicht nicht nur die Uberwindung dualistischer Konzepte, sondern auch, der Kreativitat des menschlichen Handelns gerecht zu werden.
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Die Vermittlung von Struktur und Praxis lasst sich ohne die Integration der Zeitdimension an zentraler Stelle nicht auf eine realistische und koharente Weise konzeptualisieren. Dies gilt insbesondere in der gegenwartigen Umbruchsituation der modernen Gesellschaft. In Auseinandersetzung mit den sozialtheoretischen Ansatzen von Habermas, Bourdieu und Giddens wie auch mit der ‘Ontologie des Noch-Nicht-Seins’ von Bloch wird ein neuer Topos vorgestellt, der es erlaubt, die soziale Realitat als Prozess zu erfassen: Gesellschaft als das ‘uns nachste’ Objekt ‘ist’ nicht, sondern ‘wird’ standig aufs Neue hin in der Praxis ihrer Mitglieder. Die Hervorhebung des ‘zukunftsoffenen Zeitkerns’ jeder gesellschaftlichen Reproduktion ermoglicht nicht nur die Uberwindung dualistischer Konzepte, sondern auch, der Kreativitat des menschlichen Handelns gerecht zu werden.