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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Seit vielen Jahren bearbeiten wir in unserem Laboratorium ein- gehend alle Fragen, die mit der Stofftrennung auf destillativem Wege in Verbindung stehen. Da in der Praxis auch in einfachen Fallen die Bedingungen fur den Eingangszustand im allgemeinen nicht gleich blei- ben, gelingt eine rein rechnerische Behandlung des Trennvorganges allein fast nie. Der sicherste Weg fuhrt auch heute noch stets vom Laborversuch uber die Pilot Plant zur Grossanlage. Um nach den Versuchsergebnissen des Laboratoriums und des Technikums auf technische Dimensionen ubertragen zu koennen muss man einerseits in den betreffenden Massstaben uber Versuchsmodelle verfugen, die eine zuverlassige UEbertragung auf groessere Abmessungen sowohl hinsichtlich des Durchsatzes als auch im Hinblick auf die Wirksamkeit gestatten, und andererseits aus der Fulle der sich bietenden Versuchsmoeglichkeiten durch Vorausberechnung be- reits eine Auswahl treffen. Modelle zur Durchfuhrung derartiger Versuche im Laboratoriums- und Technikumsmassstab wurden in den letzten Jahren im Fachschrifttum mehrfach beschrieben. Dagegen liegen verwert- bare Angaben uber das Destillationsverhalten bisher nur fur eine geringe Zahl von Gemischen vor. Besonders gilt dies hinsichtlich des Einflusses von Spurenbeimengungen, die, wie wir heute wissen, das Destillations- verhalten und damit die Trennbarkeit in vielen Fallen entscheidend beeinflussen koennen. Zur Festlegung des Aufarbeitungsschemas fur ein neueres Trenn- problem werten wir vor Beginn jeder Wirksamkeitsberechnungen oder Versuche, zunachst einmal alle uns aus der Literatur zuganglichen An- gaben uber das Gleichgewichtsverhalten der im Ausgangsgemisch ent- haltenen Komponenten aus.
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Seit vielen Jahren bearbeiten wir in unserem Laboratorium ein- gehend alle Fragen, die mit der Stofftrennung auf destillativem Wege in Verbindung stehen. Da in der Praxis auch in einfachen Fallen die Bedingungen fur den Eingangszustand im allgemeinen nicht gleich blei- ben, gelingt eine rein rechnerische Behandlung des Trennvorganges allein fast nie. Der sicherste Weg fuhrt auch heute noch stets vom Laborversuch uber die Pilot Plant zur Grossanlage. Um nach den Versuchsergebnissen des Laboratoriums und des Technikums auf technische Dimensionen ubertragen zu koennen muss man einerseits in den betreffenden Massstaben uber Versuchsmodelle verfugen, die eine zuverlassige UEbertragung auf groessere Abmessungen sowohl hinsichtlich des Durchsatzes als auch im Hinblick auf die Wirksamkeit gestatten, und andererseits aus der Fulle der sich bietenden Versuchsmoeglichkeiten durch Vorausberechnung be- reits eine Auswahl treffen. Modelle zur Durchfuhrung derartiger Versuche im Laboratoriums- und Technikumsmassstab wurden in den letzten Jahren im Fachschrifttum mehrfach beschrieben. Dagegen liegen verwert- bare Angaben uber das Destillationsverhalten bisher nur fur eine geringe Zahl von Gemischen vor. Besonders gilt dies hinsichtlich des Einflusses von Spurenbeimengungen, die, wie wir heute wissen, das Destillations- verhalten und damit die Trennbarkeit in vielen Fallen entscheidend beeinflussen koennen. Zur Festlegung des Aufarbeitungsschemas fur ein neueres Trenn- problem werten wir vor Beginn jeder Wirksamkeitsberechnungen oder Versuche, zunachst einmal alle uns aus der Literatur zuganglichen An- gaben uber das Gleichgewichtsverhalten der im Ausgangsgemisch ent- haltenen Komponenten aus.