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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Der Einsatz des Computers in physikalischen Experimenten erschliesst eine Reihe von Versuchen, die sich bisher der direkten Messung und der graphischen Darstellung entzogen. Hierzu gehoeren insbesondere Versuche, die - nicht periodisch sind, - umfangreiche Auswertungen vieler lIessdaten erfordern, - zu schnell fur den Plotter und zu langsam fur das Oszilloskop sind und - viele Messungen schnell hintereinander verlangen. In diesem Buch werden nur On-Line-Messungen und Auswertungen durchgefuhrt. Hier erlangt der Computer eine gewichtigere Bedeutung als bei der Simulation physikalischer Probleme. Typische Beispiele sind der freie Fall, optische und akustische Einzelmessungen, Schwingungsversuche und Fahrbahnversuche. Experimente, bei denen Signale bereits in elektrischer Form vorliegen, bieten sich direkt an. Bei Versuchen zur Mechanik muss erst ein elektrisches Signal erzeugt werden. Sofern moeglich oder erforderlich werden alle Versuche beispielhaft durchgerechnet. Dieses Buch eignet sich daher als Anleitung, Versuche selb- standig zu konzipieren, durchzufuhren und auszuwerten. Zu Beginn wird die Steuerung des Programms durch Menukarten beschrieben, um dann sofort zu den Experimenten aus verschiedenen physikalischen Gebieten zu kommen. Die Versuche werden zuerst analysiert und die Grundlagen gelegt. Hierbei werden haufig Differentialgleichungen benutzt. Hieran schliesst sich die Messung mit Angabe aller benoetigten Parameter und der graphischen Auswer- tung an. Die analoqen und digitalen essungen unterscheiden sich nicht nur durch die Hardware, sondern auch in der konzeptionellen UEberlegung. Daher wer- den diese beiden essmethoden auch ausserl ich getrennt.
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Der Einsatz des Computers in physikalischen Experimenten erschliesst eine Reihe von Versuchen, die sich bisher der direkten Messung und der graphischen Darstellung entzogen. Hierzu gehoeren insbesondere Versuche, die - nicht periodisch sind, - umfangreiche Auswertungen vieler lIessdaten erfordern, - zu schnell fur den Plotter und zu langsam fur das Oszilloskop sind und - viele Messungen schnell hintereinander verlangen. In diesem Buch werden nur On-Line-Messungen und Auswertungen durchgefuhrt. Hier erlangt der Computer eine gewichtigere Bedeutung als bei der Simulation physikalischer Probleme. Typische Beispiele sind der freie Fall, optische und akustische Einzelmessungen, Schwingungsversuche und Fahrbahnversuche. Experimente, bei denen Signale bereits in elektrischer Form vorliegen, bieten sich direkt an. Bei Versuchen zur Mechanik muss erst ein elektrisches Signal erzeugt werden. Sofern moeglich oder erforderlich werden alle Versuche beispielhaft durchgerechnet. Dieses Buch eignet sich daher als Anleitung, Versuche selb- standig zu konzipieren, durchzufuhren und auszuwerten. Zu Beginn wird die Steuerung des Programms durch Menukarten beschrieben, um dann sofort zu den Experimenten aus verschiedenen physikalischen Gebieten zu kommen. Die Versuche werden zuerst analysiert und die Grundlagen gelegt. Hierbei werden haufig Differentialgleichungen benutzt. Hieran schliesst sich die Messung mit Angabe aller benoetigten Parameter und der graphischen Auswer- tung an. Die analoqen und digitalen essungen unterscheiden sich nicht nur durch die Hardware, sondern auch in der konzeptionellen UEberlegung. Daher wer- den diese beiden essmethoden auch ausserl ich getrennt.