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Dieser Band ist gedacht als knappes und ubersichtliches Lehrbuch, das es ermoeglichen soll, die Grundbegriffe der zeitgenoessischen politischen Theorie und ihre wesentlichen Modelle in ihren theoretischen und philosophischen Grundlagen und in ihrem Spannungsverhaltnis zueinander zu verstehen. Ein Grossteil der hier versammelten Theorien versteht sich dabei als Gesellschaftskritik. Statt auf alteren Texten, die derselbe Autor in seinem Werk Klassiker der politischen Ideengeschichte prasentiert, liegt der Fokus dieses Bandes auf Theorien, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Ein wichtiges Auswahlprinzip fur die in diesem Buch vertretenen Autoren wie Rorty, Lyotard und Hannah Arendt war, auch und gerade die Denkmodelle darzustellen, die im Mainstream der Politikwissenschaft und Gegenwartsphilosophie regelmassig zu kurz kommen, obwohl sie mehr und Klugeres zu sagen haben als die Standardlekture. Der Autor stellt 15 Modelle politischen Denkens vor, annotiert sie mit Primar- und weiterfuhrender Literatur und regt seine Leser durch Fragen am Ende jedes Kapitels zum Mit- und Weiterdenken an. Zueinander in Beziehung setzt der Verfasser die Modelle, indem er sie im abschliessenden Kapitel auf einer Skala mit den Endpunkten Individualismus und Kollektivismus einordnet, um so das Gesellschaftsbild der Theoretiker durch das Prisma des Liberalismus gebrochen zu illustrieren. Der Band richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft und an politiktheoretischen Diskursen Interessierte. Die Erstausgabe wurde stark erweitert durch die Hinzufugung der Kapitel uber Max Weber, Carl Schmitt, uber Zygmunt Baumans Interpretation des Holocaust, durch die transkulturelle und postkoloniale politische Theorie sowie durch die Theorie der Postdemokratie. Dafur wurden die neoliberalen und marktradikalen Theoriekonzepte zusammengefasst. Das Rawls-Kapitel wurde um einen Abschnitt uber sein letztes grosses Werk, das Recht der Voelker erweitert und das Hannah-Arendt-Kapitel wurde erheblich ausgedehnt. Der Abschnitt uber die Kritische Theorie wurden im Umfang verdreifacht, weil die Veroeffentlichung der Vorlesungen Adornos aus den letzten zehn Jahren seiner Lehre in Frankfurt den lebendigen Eindruck seines Denkens vor dem Publikum in einer Offenheit zu vermitteln vermag, die dem Autor attraktiver erscheint als die durchformulierte Geschlossenheit seiner grossen Werke.
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Dieser Band ist gedacht als knappes und ubersichtliches Lehrbuch, das es ermoeglichen soll, die Grundbegriffe der zeitgenoessischen politischen Theorie und ihre wesentlichen Modelle in ihren theoretischen und philosophischen Grundlagen und in ihrem Spannungsverhaltnis zueinander zu verstehen. Ein Grossteil der hier versammelten Theorien versteht sich dabei als Gesellschaftskritik. Statt auf alteren Texten, die derselbe Autor in seinem Werk Klassiker der politischen Ideengeschichte prasentiert, liegt der Fokus dieses Bandes auf Theorien, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Ein wichtiges Auswahlprinzip fur die in diesem Buch vertretenen Autoren wie Rorty, Lyotard und Hannah Arendt war, auch und gerade die Denkmodelle darzustellen, die im Mainstream der Politikwissenschaft und Gegenwartsphilosophie regelmassig zu kurz kommen, obwohl sie mehr und Klugeres zu sagen haben als die Standardlekture. Der Autor stellt 15 Modelle politischen Denkens vor, annotiert sie mit Primar- und weiterfuhrender Literatur und regt seine Leser durch Fragen am Ende jedes Kapitels zum Mit- und Weiterdenken an. Zueinander in Beziehung setzt der Verfasser die Modelle, indem er sie im abschliessenden Kapitel auf einer Skala mit den Endpunkten Individualismus und Kollektivismus einordnet, um so das Gesellschaftsbild der Theoretiker durch das Prisma des Liberalismus gebrochen zu illustrieren. Der Band richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft und an politiktheoretischen Diskursen Interessierte. Die Erstausgabe wurde stark erweitert durch die Hinzufugung der Kapitel uber Max Weber, Carl Schmitt, uber Zygmunt Baumans Interpretation des Holocaust, durch die transkulturelle und postkoloniale politische Theorie sowie durch die Theorie der Postdemokratie. Dafur wurden die neoliberalen und marktradikalen Theoriekonzepte zusammengefasst. Das Rawls-Kapitel wurde um einen Abschnitt uber sein letztes grosses Werk, das Recht der Voelker erweitert und das Hannah-Arendt-Kapitel wurde erheblich ausgedehnt. Der Abschnitt uber die Kritische Theorie wurden im Umfang verdreifacht, weil die Veroeffentlichung der Vorlesungen Adornos aus den letzten zehn Jahren seiner Lehre in Frankfurt den lebendigen Eindruck seines Denkens vor dem Publikum in einer Offenheit zu vermitteln vermag, die dem Autor attraktiver erscheint als die durchformulierte Geschlossenheit seiner grossen Werke.