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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Im Auftrag des Hugo von Sankt Viktor-Instituts Frankfurt am Main
herausgegeben von Rainer Berndt SJ Seit dem Ende des Imperium Romanum im 5. Jahrhundert bis in die Neuzeit hat das Abendland in seinem Selbstverstandnis Mass genommen an der griechisch-roemischen Antike. Die mittelalterlich-fruhneuzeitliche Geschichte des werdenden Europa in seinen Umbruchen und Aufbruchen ist als eine einzige Rezeptionsgeschichte verstehbar: In Begrifflichkeiten und Inhalten setzten sich die weltlichen und geistlichen Machte in Beziehung zu Fruherem; die sprachliche und kulturelle Vielfalt der Raume hat ihre gemeinsame Wurzel in der Levante; die alltaglichen religioesen Kontinuitaten genauso wie deren gewaltige Diskontinuitaten rangen dem Abendland die Koexistenz unterschiedlicher, alternativ zu verstehender religionsbildender Textcorpora ab. In der Reihe werden - unter dem Blickwinkel von Jesus Sirach 1,1: Omnis sapientia a Deo Domino est et cum illo fuit semper et est ante aevum - Forschungen publiziert, die mediavistische Themen kontextuell verankern; ebenso Untersuchungen, die dazu beitragen, die neuzeitliche Rezeption des Mittelalters freizulegen.
Zum Hugo von Sankt Viktor-Institut Frankfurt am Main:
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Im Auftrag des Hugo von Sankt Viktor-Instituts Frankfurt am Main
herausgegeben von Rainer Berndt SJ Seit dem Ende des Imperium Romanum im 5. Jahrhundert bis in die Neuzeit hat das Abendland in seinem Selbstverstandnis Mass genommen an der griechisch-roemischen Antike. Die mittelalterlich-fruhneuzeitliche Geschichte des werdenden Europa in seinen Umbruchen und Aufbruchen ist als eine einzige Rezeptionsgeschichte verstehbar: In Begrifflichkeiten und Inhalten setzten sich die weltlichen und geistlichen Machte in Beziehung zu Fruherem; die sprachliche und kulturelle Vielfalt der Raume hat ihre gemeinsame Wurzel in der Levante; die alltaglichen religioesen Kontinuitaten genauso wie deren gewaltige Diskontinuitaten rangen dem Abendland die Koexistenz unterschiedlicher, alternativ zu verstehender religionsbildender Textcorpora ab. In der Reihe werden - unter dem Blickwinkel von Jesus Sirach 1,1: Omnis sapientia a Deo Domino est et cum illo fuit semper et est ante aevum - Forschungen publiziert, die mediavistische Themen kontextuell verankern; ebenso Untersuchungen, die dazu beitragen, die neuzeitliche Rezeption des Mittelalters freizulegen.
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