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Der Weg Ohne Grenzen
Paperback

Der Weg Ohne Grenzen

$31.99
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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.

Wenn wir uns richtig uberlegen, besteht das lange Leben des Menschen aus einzelnen Schritten - nicht mehr und nicht weniger. Anfangs waren es die ersten wackeligen Schritten einiger Zeit nach dem Verlassen des Mutterleibes. Das Leben endet schliesslich nach den zitternden Schritten in so kurzer Zeit vor dem Abschied vom jetzigen Leben. Ganz wichtig ist allerdings, dass der Reisende ins Jenseits immer klar denkend und optimistisch bleiben sollte, um den bevorstehenden Fruhling zu erkennen. Jedenfalls mussen wir - ob wir wollen oder nicht - weiter voranschreiten.

Vor langer Zeit dachten die Menschen, dass die Erde eine flache Scheibe sei. Damals standen die Menschen vor dem grossen Ozean und betrachteten den Horizont, der weder von Baumen noch von Hausern bedeckt wurde. Von daher dachten sie, dass die Erde sich dort endet, wo das Meer am fernen Horizont den Himmel beruhrt. Zu der Zeit glaubten die Menschen falschlicherweise, dass die Erde still steht, und dass alle herum liegenden Himmelskoerper einschliesslich die Sonne sich um die Erde drehen.

Aber Nein, es ware ein grosser Irrtum! Die Erde dreht sich standig. Sie dreht sich um die Sonne herum und sich selbst um ihre eigene Achse. Das bedeutet also, dass die Erde geht weiter und kontinuierlich weiter ohne Unterbrechung. Wie mitleidswurdig die grossen Intellektuellen der Menschheit sind, wie in diesem Fall die Astronomen. Sie wurden gequalt, unter lebenslanglichem Hausarrest gestellt und zutiefst gedemutigt ……, nur weil sie sich zutrauten, das bis dahin Undenkbare zu denken wie es sein sollte im Geist der Wissenschaft und das derzeit Unsagbare offen zu sagen. Man erinnert sich noch an den beruhmten Prozess der roemischen Inquisition im Jahr 1633 gegen Galileo Galilei (1564-1642). Der Wissenschaftler wurde von der kirchlichen Inquisition mit allen Mitteln zur Schuldanerkenntnis aufgezwungen, dass er falschlicherweise die heliozentrische (Kopernikanische) Weltanschauung (dass alle Planeten und damit die Erde sich um die stillstehende Sonne drehen) unterstutzt hatte. Aus Angst davor, dass seine Familie in Mitleidenschaft gezogen bzw. sogar das Leben seiner eigenen Kinder dadurch beeintrachtigt werden koennte, verpflichtete sich der derzeit 69 jahrige Wissenschaftler freiwillig, niedergekniet, mit gesenktem Kopf und in tiefster Erniedrigung oeffentlich vor der Kirche seine Geisteshaltung widerzulegen und die geozentrische (ptolemaische) Ansicht der Kirche (wonach die Erde als Zentrum des Universums sich nicht bewegt, wahrend alle Planeten und damit auch die Sonne sich um sie herum kreisen) zu bestatigen, indem er sagte: Ich widerrufe meine irrtumliche Meinung, dass die Sonne Mittelpunkt des Universums ist . Doch beim Verlassen des roemischen Insquisitionsgerichts sollte Galileo gemurmelt haben: Eppur si muove! ( Und sie dreht sich doch! ).

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Format
Paperback
Publisher
Vien Giac Tung Thư
Date
15 August 2020
Pages
370
ISBN
9781695837577

This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.

Wenn wir uns richtig uberlegen, besteht das lange Leben des Menschen aus einzelnen Schritten - nicht mehr und nicht weniger. Anfangs waren es die ersten wackeligen Schritten einiger Zeit nach dem Verlassen des Mutterleibes. Das Leben endet schliesslich nach den zitternden Schritten in so kurzer Zeit vor dem Abschied vom jetzigen Leben. Ganz wichtig ist allerdings, dass der Reisende ins Jenseits immer klar denkend und optimistisch bleiben sollte, um den bevorstehenden Fruhling zu erkennen. Jedenfalls mussen wir - ob wir wollen oder nicht - weiter voranschreiten.

Vor langer Zeit dachten die Menschen, dass die Erde eine flache Scheibe sei. Damals standen die Menschen vor dem grossen Ozean und betrachteten den Horizont, der weder von Baumen noch von Hausern bedeckt wurde. Von daher dachten sie, dass die Erde sich dort endet, wo das Meer am fernen Horizont den Himmel beruhrt. Zu der Zeit glaubten die Menschen falschlicherweise, dass die Erde still steht, und dass alle herum liegenden Himmelskoerper einschliesslich die Sonne sich um die Erde drehen.

Aber Nein, es ware ein grosser Irrtum! Die Erde dreht sich standig. Sie dreht sich um die Sonne herum und sich selbst um ihre eigene Achse. Das bedeutet also, dass die Erde geht weiter und kontinuierlich weiter ohne Unterbrechung. Wie mitleidswurdig die grossen Intellektuellen der Menschheit sind, wie in diesem Fall die Astronomen. Sie wurden gequalt, unter lebenslanglichem Hausarrest gestellt und zutiefst gedemutigt ……, nur weil sie sich zutrauten, das bis dahin Undenkbare zu denken wie es sein sollte im Geist der Wissenschaft und das derzeit Unsagbare offen zu sagen. Man erinnert sich noch an den beruhmten Prozess der roemischen Inquisition im Jahr 1633 gegen Galileo Galilei (1564-1642). Der Wissenschaftler wurde von der kirchlichen Inquisition mit allen Mitteln zur Schuldanerkenntnis aufgezwungen, dass er falschlicherweise die heliozentrische (Kopernikanische) Weltanschauung (dass alle Planeten und damit die Erde sich um die stillstehende Sonne drehen) unterstutzt hatte. Aus Angst davor, dass seine Familie in Mitleidenschaft gezogen bzw. sogar das Leben seiner eigenen Kinder dadurch beeintrachtigt werden koennte, verpflichtete sich der derzeit 69 jahrige Wissenschaftler freiwillig, niedergekniet, mit gesenktem Kopf und in tiefster Erniedrigung oeffentlich vor der Kirche seine Geisteshaltung widerzulegen und die geozentrische (ptolemaische) Ansicht der Kirche (wonach die Erde als Zentrum des Universums sich nicht bewegt, wahrend alle Planeten und damit auch die Sonne sich um sie herum kreisen) zu bestatigen, indem er sagte: Ich widerrufe meine irrtumliche Meinung, dass die Sonne Mittelpunkt des Universums ist . Doch beim Verlassen des roemischen Insquisitionsgerichts sollte Galileo gemurmelt haben: Eppur si muove! ( Und sie dreht sich doch! ).

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Paperback
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Vien Giac Tung Thư
Date
15 August 2020
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370
ISBN
9781695837577