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This title is printed to order. This book may have been self-published. If so, we cannot guarantee the quality of the content. In the main most books will have gone through the editing process however some may not. We therefore suggest that you be aware of this before ordering this book. If in doubt check either the author or publisher’s details as we are unable to accept any returns unless they are faulty. Please contact us if you have any questions.
Erwin Carl (Pseudonym Erwin Rosen; 1876-1923) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Mit 19 wanderte er nach den USA aus. Dort schlug er sich haupts chlich mit Gelegenheitsarbeiten durch. Er wurde Landarbeiter in Texas, Gehilfe der deutschsprachigen Western Post in St. Louis, Journalist in San Francisco und machte in der US Army beim Kampf um Signal Hill in Kuba seine Reportagen. Diese Erlebnisse wurden in seinem Werk Der deutsche Lausbub in Amerika festgehalten. Im Jahre 1905 trat er der Fremdenlegion bei, konnte aber nach zwei Jahren aus Sidi bel Abb s desertieren. Aus dem Buch: Ich hatte alle Br cken hinter mir niedergerissen. Niemand wu te, wo ich war. F r die Menschen, die mich liebten, wollte ich ein Toter sein. Ich verga alle Hoffnungen, allen Ehrgeiz, alle Pers nlichkeit und lebte das rohe Legion rsleben wie die anderen Legion re. Arbeitete und marschierte, schlief und a , tat das, was mir anbefohlen wurde, st hnte, wenn die Strapazen f r meine Kr fte zu viel wurden, schimpfte, wenn man mich schlecht behandelte. Nur in schweren N chten dachte ich dann und wann an das, was gewesen war.
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Erwin Carl (Pseudonym Erwin Rosen; 1876-1923) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Mit 19 wanderte er nach den USA aus. Dort schlug er sich haupts chlich mit Gelegenheitsarbeiten durch. Er wurde Landarbeiter in Texas, Gehilfe der deutschsprachigen Western Post in St. Louis, Journalist in San Francisco und machte in der US Army beim Kampf um Signal Hill in Kuba seine Reportagen. Diese Erlebnisse wurden in seinem Werk Der deutsche Lausbub in Amerika festgehalten. Im Jahre 1905 trat er der Fremdenlegion bei, konnte aber nach zwei Jahren aus Sidi bel Abb s desertieren. Aus dem Buch: Ich hatte alle Br cken hinter mir niedergerissen. Niemand wu te, wo ich war. F r die Menschen, die mich liebten, wollte ich ein Toter sein. Ich verga alle Hoffnungen, allen Ehrgeiz, alle Pers nlichkeit und lebte das rohe Legion rsleben wie die anderen Legion re. Arbeitete und marschierte, schlief und a , tat das, was mir anbefohlen wurde, st hnte, wenn die Strapazen f r meine Kr fte zu viel wurden, schimpfte, wenn man mich schlecht behandelte. Nur in schweren N chten dachte ich dann und wann an das, was gewesen war.