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Medea ist eine 431 v. Chr. verfasste Tragoedie des griechischen Dichters Euripides. Das Stuck basiert auf der Argonautensage des griechischen Mythos. Die Koenigstochter Medea wird von ihrem Mann Jason, fur den sie ihre eigene Familie zuruckgelassen und verraten hatte, verstossen und racht sich grausam, wobei sie auch ihre eigenen Kinder toetet. Die Medea des Euripides ist ihrer Leidenschaft nicht ausgeliefert, sondern sie liefert sich ihr bewusst aus. Sie handelt nicht im Affekt in dem Sinne, dass sie die Kontrolle uber sich verloere, sondern sie steuert und lenkt ihre Emotionen. Medea ist eine Frauengestalt der griechischen Mythologie. Die Medea-Sage gehoert seit der Antike zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. Sie hat auch in der bildenden Kunst und in der Musik stark nachgewirkt. Euripides (480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. - 406 v. Chr.) ist einer der grossen klassischen griechischen Dramatiker. Euripides ist nach Aischylos und Sophokles der jungste der drei grossen griechischen Tragoediendichter. Von seinen etwa 90 Tragoedien sind 18 erhalten. Ausserdem ist eins seiner Satyrspiele uberliefert. Mit seinen Stucken, vor allem Medea, Iphigenie, Elektra und Die Bakchen, ist Euripides einer der am meisten gespielten Dramatiker der Weltliteratur.
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Medea ist eine 431 v. Chr. verfasste Tragoedie des griechischen Dichters Euripides. Das Stuck basiert auf der Argonautensage des griechischen Mythos. Die Koenigstochter Medea wird von ihrem Mann Jason, fur den sie ihre eigene Familie zuruckgelassen und verraten hatte, verstossen und racht sich grausam, wobei sie auch ihre eigenen Kinder toetet. Die Medea des Euripides ist ihrer Leidenschaft nicht ausgeliefert, sondern sie liefert sich ihr bewusst aus. Sie handelt nicht im Affekt in dem Sinne, dass sie die Kontrolle uber sich verloere, sondern sie steuert und lenkt ihre Emotionen. Medea ist eine Frauengestalt der griechischen Mythologie. Die Medea-Sage gehoert seit der Antike zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur. Sie hat auch in der bildenden Kunst und in der Musik stark nachgewirkt. Euripides (480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. - 406 v. Chr.) ist einer der grossen klassischen griechischen Dramatiker. Euripides ist nach Aischylos und Sophokles der jungste der drei grossen griechischen Tragoediendichter. Von seinen etwa 90 Tragoedien sind 18 erhalten. Ausserdem ist eins seiner Satyrspiele uberliefert. Mit seinen Stucken, vor allem Medea, Iphigenie, Elektra und Die Bakchen, ist Euripides einer der am meisten gespielten Dramatiker der Weltliteratur.