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Complete digitally restored reprint of the original edition of 1705 with 70 illustrations in excellent resolution and outstanding readability. Behelzende eene Beschryvinge van allerhande zoo weeke als harde schaalvisschen, te weeten raare krabben, kreeften, en diergelyke Zeedieren, als mede allerhande hoorntjes en schulpen, die men in d'Amboinsche Zee vindt: Daar beneven zommige Mineraalen, Gesteenten, en soorten van Aarde, die in d'Amboinsche, en zommige omleggende Eilanden gevonden worden: Verdeelt in drie Boeken, En met nodige Printverbeeldingen, alle naar ‘t leven getekent, voorzien. Georgius Everhardus Rumphius, auch Georg Eberhard Rumpf (geboren 1627 in Woelfersheim, gestorben 13. Juni 1702 im Kastell Victoria, Insel Ambon, Molukken, Niederlandisch-Indien). Er war ein deutsch-niederlandischer Offizier und Verwaltungsbeamter, Botaniker, Naturforscher und Forschungsreisender. Sein offizielles botanisches Autorenkurzel lautet Rumph. . Er diente von 1645 bis 1648 als Soldat der niederlandischen Armee in Portugal. Anschliessend trat er als Offizier in den Dienst der Niederlandischen Ostindien-Kompanie und kam 1653 auf die Molukken-Insel Ambon. Wahrend dieser Zeit bei der Kolonialadministration widmete er sich naturkundlichen Expeditionen und erhielt schliesslich von der deutschen Akademie Leopoldina den Beinamen Plinius Indicus . In seinem Werk Amboinische Raritatenkammer beschrieb er tropische Schalentiere, Muscheln und Mineralien. 1669/1670 erblindete er am Grauen Star, was ihm seinen Beinamen Blinder Seher von Ambon einbrachte; 1674 verlor er bei einem Tsunami seine Ehefrau und zwei kleine Toechter; 1687 brannte seine Bibliothek ab. Er liess sich niemals entmutigen und arbeitete unbeirrt weiter. Seine Manuskripte wurden von den Direktoren der Vereinigten Ostindischen Kompanie jahrzehntelang unter Verschluss gehalten und nicht zur Veroeffentlichung freigegeben.
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Complete digitally restored reprint of the original edition of 1705 with 70 illustrations in excellent resolution and outstanding readability. Behelzende eene Beschryvinge van allerhande zoo weeke als harde schaalvisschen, te weeten raare krabben, kreeften, en diergelyke Zeedieren, als mede allerhande hoorntjes en schulpen, die men in d'Amboinsche Zee vindt: Daar beneven zommige Mineraalen, Gesteenten, en soorten van Aarde, die in d'Amboinsche, en zommige omleggende Eilanden gevonden worden: Verdeelt in drie Boeken, En met nodige Printverbeeldingen, alle naar ‘t leven getekent, voorzien. Georgius Everhardus Rumphius, auch Georg Eberhard Rumpf (geboren 1627 in Woelfersheim, gestorben 13. Juni 1702 im Kastell Victoria, Insel Ambon, Molukken, Niederlandisch-Indien). Er war ein deutsch-niederlandischer Offizier und Verwaltungsbeamter, Botaniker, Naturforscher und Forschungsreisender. Sein offizielles botanisches Autorenkurzel lautet Rumph. . Er diente von 1645 bis 1648 als Soldat der niederlandischen Armee in Portugal. Anschliessend trat er als Offizier in den Dienst der Niederlandischen Ostindien-Kompanie und kam 1653 auf die Molukken-Insel Ambon. Wahrend dieser Zeit bei der Kolonialadministration widmete er sich naturkundlichen Expeditionen und erhielt schliesslich von der deutschen Akademie Leopoldina den Beinamen Plinius Indicus . In seinem Werk Amboinische Raritatenkammer beschrieb er tropische Schalentiere, Muscheln und Mineralien. 1669/1670 erblindete er am Grauen Star, was ihm seinen Beinamen Blinder Seher von Ambon einbrachte; 1674 verlor er bei einem Tsunami seine Ehefrau und zwei kleine Toechter; 1687 brannte seine Bibliothek ab. Er liess sich niemals entmutigen und arbeitete unbeirrt weiter. Seine Manuskripte wurden von den Direktoren der Vereinigten Ostindischen Kompanie jahrzehntelang unter Verschluss gehalten und nicht zur Veroeffentlichung freigegeben.